Zitate zum Thema "klagen"
Konfuzius
Es ist klüger, eine Kerze anzuzünden, als über die Dunkelheit zu klagen.
Sophokles
Mache nicht unerträglich den Schmerz durch ewige Klagen.
Adelbert von Chamisso
Du mußt nicht lange klagen, was dir alles wehe tut. Nur frisch, nur frisch gesungen und alles ist wieder gut.
Christian Friedrich Hebbel
Wir müssen nicht klagen, daß alles vergänglich sei. Das Vergänglichste, wenn es uns wahrhaft berührt, weckt in uns ein Unvergänglichstes.
Eva von Tiele-Winckler
Suche jeder Sache die beste Seite abzugewinnen, so muß dir alles zum Besten dienen, und du wirst nie Grund zum Klagen haben.
Franz Kafka
Warum klagen wir wegen des Sündenfalles? Nicht seinetwegen sind wir aus dem Paradiese vertrieben worden, sondern wegen des Baumes des Lebens, damit wir nicht von ihm essen.
Friedrich von Schiller
Das süßeste Glück für die trauernde Brust, nach der schönen Liebe verschwundener Lust, sind der Liebe Schmerzen und Klagen.
Heinrich Heine
Die Menschen sind Narren, wenn sie über große Schmerzen klagen. Der Schmerz ist nicht so groß, aber die Brust, die ihn beherbergen soll, ist gewöhnlich zu eng.
Honoré de Balzac
Wir klagen die Quelle unserer Genüsse nicht gern an.
Da sie jung und schüchtern war, mußte sie sich zunächst, anstatt zu klagen, aufs Dulden verlegen.
Marcus Tullis Cicero
Das Greisenalter, das alle zu erreichen wünschen, klagen alle an, wenn sie es erreicht haben.

