Zitate zum Thema "lächeln"
Christina Georgina Rossetti
Es ist besser zu vergessen und zu lächeln, als sich zu erinnern und traurig zu sein.
Friedrich Nietzsche
Je freudiger und sicherer der Geist wird, um so mehr verlernt der Mensch das laute Gelächter; dagegen quillt ihm ein geistiges Lächeln fortwährend auf, ein Zeichen seines Verwunderns über die zahllosen versteckten Annehmlichkeiten des guten Daseins.
Heinrich Freiherr vom Stein
Hüte dich vor dem Entschluß, zu dem du nicht lächeln kannst!
Heinrich Heine
Ein Maul, das eine Guillotine war für jeden guten Namen. Dieses Lächeln war wie ein Fallbeil, und die Ehre war abgeschnitten und fiel in den Sack.
Sein breites Lächeln hatte etwas unangenehm Ergötzliches, und man wußte nicht, ob man ihm Prügel oder Beifall zollen sollte.
Hermann Hesse
Wenn der Tod mir Blut und Glieder stillt, sprecht mit Lächeln euer Trauerwort! Still in flüchtig Trümmer sinkt ein flüchtig Bild; und was ich bin und war, lebt fort und fort.
Honoré de Balzac
Wenn sich bisweilen auf ihren Gesicht noch ein düsterer Ausdruck zeigte, so schien er nur die Fähigkeit zu bezeugen, die gewisse Frauen besitzen, in ihrer Seele die erregtesten Empfindungen zu verbergen, und jede Verstellungskunst, die sie anmutig lächeln läßt, während sie über den Untergang ihres Opfers nachsinnen.
Wenn die Kinder anfangen zu sehen, so lächeln sie; wenn das junge Mädchen das Gefühlsleben in der Natur erkennt, lächelt es, wie es als Kind lächelte.
Jean Paul
Ohne Lächeln kommt der Mensch, ohne Lächeln geht er; drei fliegende Minuten lang ist er glücklich gewesen.
Lächeln des Freundes ist wie eine laufende Welle voll Licht!
Leo Tolstoi
Allein im Lächeln liegt das beschlossen, was man die Schönheit eines Gesichtes nennt.
Peter Hille
Die Blume ist das Lächeln der Pflanze.
Richard Dehmel
Es lächeln die Weisen, es lachen die Narren: in jedem Dache sind krumme Sparren.
Victor Hugo
Eine Erscheinung zu mißachten oder sich mit einem Lächeln von ihr abwenden, bedeutet, den Bankrott der Wahrheit zu unterstützen.
William James
Ein Lächeln erfreut mindestens zwei: Den Schenkenden und den, der es erhält.

