Zitate zum Thema "untergang"
Albert Einstein
Ein Großteil der Geschichte ist erfüllt vom Kampf um die Menschenrechte, einem ewigen Streit, bei dem niemals ein endgültiger Sieg zu erringen ist. Aber in diesem Kampf zu ermüden, würde den Untergang der Gesellschaft bedeuten.
Alphonse de Lamartine
Das Zaudern, das oft in ruhigen Zeiten nützlich ist, bringt Männern in unruhigen Zeiten den Untergang.
Friedrich Nietzsche
Vielleicht bildet sich die Ameise im Walde ebenso stark ein, daß sie Ziel und Absicht der Existenz des Waldes ist, wie wir dies tun, wenn wir an den Untergang der Menschheit in unserer Phantasie fast unwillkürlich den Erduntergang anknüpfen.
Ich liebe den, der freien Geistes und freien Herzens ist: so ist sein Kopf nur das Eingeweide seines Herzens, sein Herz aber treibt ihn zum Untergang.
Friedrich Rückert
So schauert vor der Lieb ein Herz, als wie von Untergang bedroht. Denn wo die Liebe erwachet, stirbt das Ich, der dunkle Despot.
George Meredith
Nichtstun ist die Weisheit derjenigen, die den Untergang von Narren miterlebt haben.
Heinrich Heine
Von dem Augenblick an, wo eine Religion bei der Philosophie Hilfe begehrt, ist der Untergang unabwendlich.
Honoré de Balzac
Wenn sich bisweilen auf ihren Gesicht noch ein düsterer Ausdruck zeigte, so schien er nur die Fähigkeit zu bezeugen, die gewisse Frauen besitzen, in ihrer Seele die erregtesten Empfindungen zu verbergen, und jede Verstellungskunst, die sie anmutig lächeln läßt, während sie über den Untergang ihres Opfers nachsinnen.
Jean Paul
Wir wundern uns nie über den Sonnenaufgang einer Freude, sondern immer nur über deren Untergang.
Wenn nur eine erste Liebe recht glühend da war: so schadet ihr Untergang, ihr Töten mit Wasser nichts; ewig ragen die Türme der überfluteten Stadt empor. Aber es gibt Menschen, die keine erste Liebe hatten.
Johann Wolfgang von Goethe
Das Land, das die Fremden nicht beschützt, ist zum Untergang verurteilt.
Thascius Daecilius Cyprianus
Der Tod ist kein Untergang, sondern ein Übergang: Vom Erdenwanderweg hinein in die Ewigkeit.
Theodor Fontane
Jeder übermütige Sieger arbeitet an seinem Untergang.

