Zitate zum Thema "aufhört"
Aurelius Augustinus
Wo die Erkenntnis aufhört, da baut sich der Glaube auf.
Friedrich I.
Der ist nie recht dankbar gewesen, der aufhört, dankbar zu sein.
Laotse
Lernen ist wie das Rudern gegen den Strom; sobald man aufhört, treibt man zurück.
Marc Aurel
Blick in dein Inneres! Da ist eine Quelle des Guten, die niemals aufhört zu sprudeln, wenn du nicht aufhörtst nachzugraben.
Edmund Burke
Es gibt eine Grenze, wo Zurückhaltung aufhört, eine Tugend zu sein.
Franz Kafka
Der Geist wird erst frei, wenn er aufhört, Halt zu sein.
Friedrich Nietzsche
Dort, wo der Staat aufhört, da beginnt erst der Mensch.
Wo die Einsamkeit aufhört, da beginnt der Markt; und wo der Markt beginnt, da beginnt auch der Lärm der großen Schauspieler und das Geschwirr der giftigen Fliegen.
Henry Ford I.
Jemand, der aufhört zu werben, um Geld zu sparen, könnte genausogut seine Uhr stehen lassen, um Zeit zu sparen.
Jeder, der aufhört zu lernen, ist alt, mag er zwanzig oder achtzig Jahre zählen. Jeder, der weiterlernt, ist jung, mag er zwanzig oder achtzig Jahre zählen.
Henry George Bohn
Wer aufhört ein Freund zu sein, war nie ein guter Freund.
Justus von Liebig
Die Wissenschaft fängt eigentlich erst da an interessant zu werden, wo sie aufhört.
William Hazlitt
Wo ein Ding aufhört, Gegenstand einer Kontroverse zu sein, hört es auf, Gegenstand des Interesse zu sein.

