Zitate zum Thema "legt"
August Friedrich Ernst Langbein
Nur Feigen, die sich selbst verlassen, legt die Verzweiflung Fesseln an.
Friedrich Nietzsche
Die Kunst macht den Anblick des Lebens erträglich, dadurch, daß sie den Flor des unreinen Denkens über dasselbe legt.
Ihr stärkeren und hochmütigen Geister, nur um eins seid gebeten: legt uns anderen keine neue Last auf, sondern nehmt etwas von unserer Last auf euch, da ihr ja die Stärkeren seid! Aber ihr macht es so gerne umgekehrt: denn ihr wollt fliegen, und deshalb sollen wir auch noch eure Last zur unsren tragen: das heißt, wir sollen kriechen!
Die Erkenntnis um ihrer selbst willen - das ist der letzte Fallstrick, den die Moral legt: damit verwickelt man sich noch einmal völlig in sie.
Friedrich von Logau
Leichter traget, was er trägt, wer Geduld zur Bürde legt.
Georg Forster
Die Natur, die weniger stiefmütterlich ist, als ihre Verleumder sie schildern, legt oft in ihre Kargheit selbst den Sporn, der neue Anstrengung hervorruft und die Geistesanlagen entwickelt.
George Herbert
Wer sich zu den Hunden legt, steht mit den Flöhen auf.
Giacomo Girolamo Casanova
Wer seine Hände in den Schoß legt, muß deshalb nicht untätig sein.
Helmuth Graf von Moltke
Der Gedanke legt den Grund für die Tat.
Hermann Bang
Der Schmerz, der uns zugefügt wird, ist nicht die schwerste Last des Lebens. Viel schwerer legt sich eines Tages auf unsere Schultern der Schmerz, den wir den anderen zugefügt haben.
Kurt Tucholsky
Was einer recht auffällig ins Schaufenster legt, das führt er gar nicht.
Wer viel von dieser Welt gesehen hat - der lächelt, legt die Hände auf den Bauch und schweigt.

