Zitate zum Thema "kriege"
Platon
Es entstehen ja alle Kriege um den Besitz des Geldes willen.
Albert Einstein
Das Denken der Zukunft muß Kriege unmöglich machen.
Bertolt Brecht
Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtig nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.
Die Schriftsteller können nicht so schnell schreiben, wie die Regierungen Kriege machen; denn das Schreiben verlangt Denkarbeit.
Charles de Baudelaire
Jede Tageszeitung ist von der ersten Zeile bis zur letzten ein einziges Gewebe von Greueln. Kriege, Verbrechen, Diebstähle, Unzucht, Folter, Verbrechen der Fürsten, Verbrechen der Nationen, Verbrechen der Privaten, ein allgemeiner Rausch von Gräßlichkeit. Und dieses ekelerregende Aperitiv nimmt der zivilisierte Mensch täglich des Morgens zu seiner Mahlzeit ein.
François Marie Voltaire
Alle Kriege sind nur Raubzüge.
Friedrich von Schiller
Keine Kriege werden zugleich so ehrlos und unmenschlich geführt als die, welche Religionsfanatismus und Parteihaß im Innern eines Staates entzünden.
Guy de Maupassant
Patriotismus ist in seiner überhitzten Form das Ei, aus dem die Kriege gebrütet werden.
Immanuel Kant
Es soll kein Friedensschluß für einen solchen gelten, der mit dem geheimen Vorbehalt des Stoffs zu einem künftigen Kriege gemacht worden.
Jean Paul
Die ewigen langweiligen leeren Vorübungen zum Kriege müssen dem Soldaten ordentlich Sehnsucht nach einem freiern und treffenden Realschießen machen.
Kurt Tucholsky
Eine der schauerlichsten Folgen der Arbeitslosigkeit ist wohl die, daß Arbeit als Gnade vergeben wird. Es ist wie im Kriege: Wer die Butter hat, wird frech.
Prof. Karl Joachim Marquardt
Die Erfolge im Kriege waren bis jetzt höchst erfolgreich.

