Zitate zum Thema "wesen"

Antiphon

Die Zeit ist nur ein Wort oder ein Maß, aber kein reales Wesen.

Aristoteles

Ferner ist das männliche Wesen dem schwächeren weiblichen von Natur überlegen und daher jenes das herrschende, dieses das dienende.

Heraklit

Das Wesen der Dinge hat die Angewohnheit, sich zu verbergen.

Laotse

Der Mensch tritt ins Leben weich und schwach, er stirbt hart und stark. Alle Wesen treten ins Leben weich und zart, sie sterben trocken und dürr. Darum: Das Harte und Starke ist der Begleiter des Todes, das Weiche und Schwache ist der Begleiter des Lebens.

Marc Aurel

Die Unzufriedenheit über irgendein Geschehnis ist schon ein Abfall von der Natur, die in ihren Teilen das Wesen der Einzeldinge in sich faßt.

Molière

Man muß es zugeben, die Liebe ist eine große Lehrmeisterin: sie bildet uns zu einem Wesen, das wir nie waren.

Stendhal

Anständige Frauen haben eine Scheu vor Heftigkeiten und Unberechenbarkeiten, die indessen zum Wesen der Leidenschaft gehören; aber auch wo kein Ungestüm ihr Schamgefühl verletzt, setzen sie sich zur Wehr.

Theophrast

Das Wesen der Flegelei läßt sich ohne Schwierigkeiten umreißen: Sie ist ein auffälliges, tadelnswertes, nur scheinbar scherzhaftes Benehmen.

Thomas von Aquin

Ein jedes Wesen, das seine eigene Vollendung erstrebt, strebt nach Gottähnlichkeit.

Gott ist sein Sein selbst. Das kann von keinem anderen Wesen ausgesagt werden.

Jedes Wesen liebt von Natur auf seine Weise Gott mehr als sich selbst.

Weder Christ noch Heide erkennt das Wesen Gottes, wie es in sich selber ist.

Was immer ein endliches Wesen begreift, ist endlich.

Vergil

Ein wankelmütiges und stets veränderliches Wesen ist stets die Frau.

Yang Chu

Das, wodurch alle Wesen verschieden sind, ist das Leben; das, worin sie alle gleich sind, ist der Tod.

Adolph Freiherr von Knigge

Die erste Liebe bewirkt ungeheure Revolutionen in der ganzen Sinnesart und dem Wesen des Menschen.

Das Gefühl der Schutzbedürftigkeit und die Überzeugung, daß der Mann ein Wesen sein müsse, das fähig ist, diesen Schutz zu verleihn, ist von der Natur auch den Frauen eingepflanzt, die Stärke und Entschlossenheit genug haben, sich selbst zu schützen.

Albert Einstein

Die Physik ist ihrem Wesen nach eine konkrete und anschauliche Wissenschaft. Die Mathematik gibt uns nur die Mittel in der Hand, um die Gesetze auszudrücken, wonach die Erscheinungen sich vollziehen.

Angelus Silesius

Gott ist so viel an mir, als mir an ihm gelegen, Sein Wesen helf ich ihm, wie er das meine, hegen.

Mensch, werde wesentlich: Denn wann die Welt vergeht, So fällt der Zufall weg. Das Wesen, das besteht.

Arthur Schopenhauer

Daß uns der Anblick der Tiere so ergötzt, beruht hauptsächlich darauf, daß es uns freut, unser eigenes Wesen so vereinfacht vor uns zu sehen.

Baruch de Spinoza

Der menschliche Geist hat eine adäquate Erkenntnis des ewigen und unendlichen Wesen Gottes.

Die Existenz Gottes und sein Wesen sind ein und dasselbe.

Die Macht Gottes ist sein Wesen selbst.

Charles de Baudelaire

Gott ist das einzige Wesen, das, um zu herrschen, nicht einmal des Daseins bedarf.

Gott ist das einzige Wesen, das, um zu herrschen, nicht selbst zu existieren braucht.

Fjodor Dostojewskij

Gott ist für mich schon deshalb unentbehrlich, weil er das einzige Wesen ist, das man ewig lieben kann.

François Marie Voltaire

Glaubt ihr allen Ernstes, es gebe irgendwo ein Wesen, das immerfort dafür sorgt, daß alle bösen Frauen und alle perversen Männer, die allenthalben unsere kleine Welt be- und entvölkern, bestraft werden?

Franz Kafka

Wer der Welt entsagt, muß alle Menschen lieben, denn er entsagt auch ihrer Welt. Er beginnt daher, das wahre menschliche Wesen zu ahnen, das nicht anders als geliebt werden kann, vorausgesetzt, daß man ihm ebenbürtig ist.

Friedrich Hölderlin

Mein ganzes Wesen verstummt und lauscht, wenn der leise geheimnisvolle Hauch des Abends mich anweht.

Friedrich Nietzsche

Das Unrecht des Mächtigen, welches am meisten in der Geschichte empört, ist lange nicht so groß, wie es scheint. Schon die angeerbte Empfindung, ein höheres Wesen mit höheren Ansprüchen zu sein, macht ziemlich kalt und läßt das Gewissen ruhig.

Warum überschätzt man die Liebe zu Ungunsten der Gerechtigkeit und sagt die schönsten Dinge von ihr, als ob sie ein viel höheres Wesen als jene sei? Ist sie denn nicht ersichtlich dümmer als jene?

Die unaufgelösten Dissonanzen im Verhältnis von Charakter und Gesinnung der Eltern klingen in dem Wesen des Kindes fort und machen seine innere Leidensgeschichte aus.

Der Philosoph hat nachgerade ein Recht auf schlechten Charakter, als das Wesen.

Friedrich Schleiermacher

Ein ganz vollendetes Wesen ist ein Gott, es könnte die Last des Lebens nicht ertragen und hat nicht in der Welt der Menschheit Raum.

Friedrich von Schiller

Laß die Sprache dir sein, was der Körper den Liebenden; er nur ist's, der die Wesen trennt und der die Wesen vereint.

Freude trinken alle Wesen an den Brüsten der Natur, alle Guten, alle Bösen folgen ihrer Rosenspur.

Rauch ist alles ird'sche Wesen.

Ohne Liebe kehrt kein Frühling wieder, ohne Liebe preist kein Wesen Gott!

Friedrich von Schlegel

Die männliche Ungeschicklichkeit ist ein mannigfaltiges Wesen und reich an Blüten und Früchten jeder Art.

Georg Christoph Lichtenberg

Ich glaube, der Mensch ist am Ende ein so freies Wesen, daß ihm das Recht, zu sein, was er glaubt zu sein, nicht streitig gemacht werden kann.

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Die Erziehung hat den Zweck, den Menschen zu einem selbständigen Wesen zu machen, das heißt zu einem Wesen von freiem Willen.

Giacomo Girolamo Casanova

Die Liebe ist ein Gefühl oder eine Laune der Sympathie; nur das Wesen, das sie eingeflößt hat, kann sie verlöschen oder zu größerer Glut anfachen.

Heinrich Heine

Auch im Gemüte des Aufgeklärtesten nistet immer ein kleines Alräunchen des alten Aberglaubens, das sich nicht ausbannen läßt; man spricht nicht gern davon, aber es treibt in den geheimsten Schlupfwinkeln unserer Seele sein unkluges Wesen.

Das Wesen des Frühlings erkennt man erst im Winter, und hinter dem Ofen dichtet man die besten Mailieder. Die Freiheit ist eine Kerkerblume, und erst im Gefängnis fühlt man den Wert der Freiheit.

Sie hat kleine, weiße, neugierige Hände. Eitel Putzliebe und Gefallsucht ist ihr ganzes Wesen, und sie weiß mit dem Fächer allerliebst zu spielen. Ich wette, ihre Füßchen kokettieren mit dem Boden, worauf sie wandeln.

Honoré de Balzac

Nur ist nichts peinlicher für einen sensiblen Menschen, als ein armes Wesen leiden zu sehen, an das man gebunden ist.

Einen Gatten können wir verlassen, auch wenn er uns liebt. Ein Mann ist ein starkes Wesen; für ihn gibt es Tröstungen. Wir können die Gesetze von Welt und Gesellschaft mißachten. Aber ein Kind ohne Mutter?

Wenn zwischen zwei Wesen, die einander lieben und deren Leben in jedem Augenblick von einem zum andern überströmt, eine Wolke aufgetaucht ist, so läßt sie, selbst wenn sie sich zerteilt, in den Seelen dennoch eine Spur ihres Vorüberziehens zurück.

Die großen Künstler sind Wesen, die, wie Napoleon einmal gesagt hat, willkürlich die Verbindung aufheben, die die Natur zwischen den Sinnen und dem Denken geschaffen hat.

Wenn es stimmt, was ein Sprichwort behauptet, nämlich daß man eine Frau nach ihrer Haustür beurteilen könne, so müssen die Zimmer mit noch größerer Treue ihr Wesen spiegeln.

Liebe, mein Engel, ist bei einer Frau das grenzenloseste Vertrauen, vereint mit einem unbestimmten Verlangen, das Wesen, dem sie gehört, zu verehren und anzubeten.

Ein weibliches Wesen muß wohl Freude darin empfinden, für den zu leiden, den es liebhat!

Das Wohltun, das zwei Wesen zu einem einzigen verschmilzt, ist eine himmlische Leidenschaft, die ebenso unbegreiflich und selten ist wie wahre Liebe. Beide entspringen sie dem Verschwendenkönnen schöner Seelen.

Auf ein Wesen warten, das man liebt. Wer diese Marter kennengelernt hat, der mutet sie niemandem anders zu.

Wie zärtlich und gut auch eine Mutter sein mag, sie kann die patriarchalische Autorität ebensowenig ersetzen wie eine Frau einen König auf dem Thron; und sollte dieser Ausnahmefall eintreten, wird ein monströses Wesen das Ergebnis sein.

Gewisse Wesen empfangen durch die Liebe die Kraft, ihr Ich in einen anderen zu übertragen, und wird ihnen der genommen, so wird ihnen auch das Leben unmöglich.

Das Böse besitzt ein aufsehenerregendes, strahlendes Wesen, das gemeine Seelen aufreizt und mit Bewunderung erfüllt, während das Gute lange stumm bleibt.

Ein aufgeschlossener, offenherziger Mann empfindet das unbezwingliche Bedürfnis, sich einem Ding oder einem Wesen vor allen anderen Wesen und Dingen, von denen er umgeben ist, ganz besonders eng anzuschließen, vor allem wenn sein Leben einsam ist! Urteilen Sie deshalb stets günstig über einen Menschen, der sein Pferd oder seinen Hund lieb hat.

Obwohl die wahre Liebe immer dieselbe ist, gewinnt sie ihre Form erst aus unseren Vorstellungen und muß auf diese Weise sich selbst immer gleich und ungleich in jedem Wesen wiederfinden, dessen Leidenschaft zu einer einzigartigen Schöpfung wird, in dem ihre Zuneigung sich ausdrückt.

Wir sind für ein gewisses Wesen, für eine bestimmte Herzens- oder Geistesanmut nur um so zugänglicher, wenn wir ihr nicht widerstehen.

Sobald ein Mensch der Polizei in die Hände fällt, ist er kein moralisches Wesen mehr, sondern nur noch eine Rechts- oder Tatsachenfrage, gerade wie er in den Augen der Statistiker zu einer Ziffer wird.

Nun, wenn das Bewußtsein von der Arbeit, die es leistet, einem tätigen Wesen ein Gefühl der Genugtuung gibt, das ihm das Leben ertragen hilft, so muß die Gewißheit, daß man zur Last fällt oder sogar unnütz ist, das entgegengesetzte Ergebnis haben und dem unnützen Wesen gegen sich selbst die Geringschätzung einflößen, die sie bei anderen hervorruft.

Der Mensch muß bestimmte Leidenschaften empfinden, um jene Eigenschaften zu entwickeln, die sein Leben adeln, indem er seinen Kreis erweitert und die allen Wesen natürliche Selbstsucht mildert.

Wie langsam diese beiden Wesen jeden Bissen kauten! Deshalb besaßen sie eine tadellose Verdauung, sie hatten kein Magengeschwür zu fürchten.

Nun können engherzige Wesen aber genausogut durch Quälen an Größe gewinnen wie durch Mildtätigkeit; sie können sich ihre Macht entweder durch eine grausame oder durch eine wohlmeinende Herrschaft über andere bestätigen; doch sie tendieren dorthin, wohin ihr Charakter sie treibt.

Jene Wesen, die noch keine Leidenschaft zugrunde gerichtet hat, strömen über vor Lebenskraft.

Jacob Christoph Burckhardt

Das Wesen der Geschichte ist die Wandlung.

Jean Paul

Frauenfeindschaft: Aber warum sprechen Männer dieses Wort so oft aus über Wesen, denen sie den ersten Dank des Lebens schuldig sind, und die von der Natur selbst geopfert werden, damit Leben nach Leben erscheine?

Das erste, wonach ein Mensch bei irgendeinem Unfall sucht - sei er durch Tiere, Materien oder Menschen geschehen -, ist ein lebendes freies Wesen, dem er etwas davon schuld geben kann, um sich dann zu rächen.

Jean-Jacques Rousseau

Die Frau ist dem Wesen nach kokett, ihre Koketterie aber wechselt die Form und den Gegenstand nach ihren Absichten.

Die unveränderliche Ordnung der Natur zeigt das höchste Wesen am besten.

Johann Gottfried von Herder

Die Erde, das irdische Reich der Wesen, ist nur der Schauplatz zur Entwicklung des höheren Reiches Gottes.

Johann Jakob Wilhelm Heinse

Der Mensch für sich allein, überhaupt jedes Wesen abgesondert, ist unglücklich.

Johann Wolfgang von Goethe

Man muß nur ein Wesen recht von Grund aus lieben, da kommen einem die übrigen alle liebenswürdig vor.

Was klagst du über Feinde? Sollten solche je Freunde werden, denen das Wesen, wie du bist, im stillen ein ewiger Vorwurf ist?

Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, befreit der Mensch sich, der sich überwindet.

Bei euch, ihr Herrn, kann man das Wesen gewöhnlich aus dem Namen lesen.

Der Mensch ist ein beschränktes Wesen, unsere Beschränkung zu überdenken, ist der Sonntag gewidmet.

In dem Abendmahle sollen die irdischen Lippen ein göttliches Wesen verkörpert empfangen und unter der Form irdischer Nahrung einer himmlischen teilhaftig werden.

Der Aberglaube gehört zum Wesen des Menschen und flüchtet sich, wenn man ihn ganz und gar zu verdrängen denkt, in die wunderlichsten Ecken und Winkel, von wo er auf einmal, wenn er einigermaßen sicher zu sein glaubt, wieder hervortritt.

Ich frage nicht, ob dieses höchste Wesen Verstand und Vernunft habe, sondern ich fühle: Es ist der Verstand, es ist die Vernunft selber. Alle Geschöpfe sind davon durchdrungen, und der Mensch hat davon so viel, daß er Teile des Höchsten erkennen mag.

Die christliche Religion ist ein mächtiges Wesen für sich, woran die gesunkene und leidende Menschheit von Zeit zu Zeit sich immer wieder emporgearbeitet hat. Und indem man ihr diese Wirkung zugesteht, ist sie über aller Philosophie erhaben und bedarf von ihr keiner Stütze.

Christus dachte einen alleinigen Gott, dem er alle die Eigenschaften beilegte, die er in sich selbst als Vollkommenheiten empfand. Er ward das Wesen seines eigenen schönen Innern, voll Güte und Liebe wie er selber.

Zudem sind die Natur Gottes, die Unsterblichkeit, das Wesen unserer Seele und ihr Zusammenhang mit dem Körper ewige Probleme, worin uns die Philosophen nicht weiterbringen.

Kurt Tucholsky

Die Katholiken terrorisieren das Land mit einer Auffassung vom Wesen der Ehe, die die ihre ist und die uns nichts angeht.

Leo Tolstoi

Es gibt keine Frauenfrage. Es gibt die Frage der Freiheit und Gleichheit für alle menschlichen Wesen. Die Frauenfrage hingegen ist Unfug.

Louis Pasteur

Wissenschaft schreitet fort durch vorsichtige Antworten auf eine Reihe immer subtilerer Fragen, die tiefer und tiefer in das Wesen der natürlichen Vorgänge hineinführen.

Ludwig Feuerbach

Das Wesen des Mannes ist die Männlichkeit, das des Weibes die Weiblichkeit. Sei der Mann auch noch geistig und hyperphysisch - er bleibt doch immer Mann; ebenso das Weib. Die Persönlichkeit ist daher nichts ohne Geschlechtsunterschied.

Der Ursprung, ja das eigentliche Wesen der Religion ist der Wunsch. Hätte der Mensch keine Wünsche, so hätte er auch keine Götter. Was der Mensch sein möchte, aber nicht ist, dazu macht er seinen Gott.

Das absolute Wesen, der Gott des Menschen, ist sein eigenes Wesen.

Michel Eyquem de Montaigne

Es gibt Länder, wo jeder irgendein beliebiges Wesen zu seinem Gott erheben kann: der Jäger einen Löwen oder einen Fuchs, der Fischer einen bestimmten Fisch.

Moritz Gottlieb Saphir

Wenn der Mensch in einem gewissen Alter alle seine Liebesbriefe lesen würde, bliebe es ihm unbegreiflich, wie in ein Wesen von fünf Fuß Höhe eine ganze Bibliothek von Dummheiten geraten konnte.

Oscar Wilde

Das eigene Wesen völlig zur Entfaltung zu bringen, das ist unsere Bestimmung.

Richard Dehmel

Ob wir verdienen, daß wir glücklich sind? Was zweifelst du! Verdienst du, gut zu sein? Durch Zweifel wird das wahrste Wesen Schein. Glück ist des Menschen schönste Tugend, Kind; wer glücklich ist, verdient's zu sein.

Weß Wesen ist so wohlgeglückt, daß sich's allzeit ins Gleiche rückt? Deß Handschlag warm, deß Auge kalt, deß Herz blutjung, deß Haupt steinalt.

Théodore Simon Jouffroy

Gott ist das einzige Wesen, dessen Idee die Existenz beweist.

Wilhelm Busch

Jeder hat mal Flut, mal Ebbe; dazwischen liegt sein natürliches Wesen, je nachdem ihn der Mond, sein Genius, sinken läßt oder hebt. Was darunter, vielleicht auch was darüber, soll er nicht veröffentlichen.

Ist Leidenschaft das Wesen der Welt, so werden Schläge wohl mehr wirken als Worte.

William Shakespeare

Die Ehr' ist nur ein unsichtbares Wesen, und oft besitzt sie der, der sie nicht hat.

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