Zitate zum Thema "hoffnungen"

Friedrich Nietzsche

Den Freund, dessen Hoffnungen man nicht befriedigen kann, wünscht man sich lieber zum Feinde.

Friedrich von Schiller

Was sind Hoffnungen, was sind Entwürfe, die der Mensch, der flüchtige Sohn der Stunde, aufbaut auf dem betrüglichen Grunde?

Honoré de Balzac

Wir sterben weniger an den Auswirkungen eines gewissen Kummers als an denjenigen getäuschter Hoffnungen.

Einem Kind das Leben zu schenken, hieß ja die Hoffnungen der Selbstsucht, die Freuden des Ehrgeizes zu töten.

Verzweiflung ist stärker als alle Hoffnungen.

Es liegt in der Natur der Frauen, das Unmögliche durch das Mögliche zu beweisen und Tatsachen durch Hoffnungen zunichte zu machen.

Die Traurigkeit, verursacht durch die Vernichtung aller unserer Hoffnungen, ist eine Krankheit; sie bringt oft den Tod.

Jean Paul

Das Alter ist trüber als die Jugend, nicht, weil seine Freuden, sondern weil die Hoffnungen erloschen sind.

Der Mensch genießet den jetzigen Augenblick nicht, wenn er nicht gewiß weiß, daß der künftige auch Glück zuführt. Daher quälet er sich mit der Jagd nach Hoffnungen und mit der Flucht vor Befürchtungen. Um nun eine störende Befürchtung loszuwerden, bequemet er sich lieber zu den tollsten Hoffnungen.

Das Alter ist nicht trübe, weil darin unsere Freuden, sondern weil unsere Hoffnungen aufhören.

Johann Wolfgang von Goethe

Das Gebet erfrischt die Hoffnungen des Herzens.

Jedes Jahrzehnt des Menschen hat sein eigenes Glück, seine eigenen Hoffnungen und Aussichten.

O Gott, was sind die Hoffnungen dieser Erden.

Wenn man von einem Kinde redet, spricht man niemals den Gegenstand, immer nur seine Hoffnungen aus.

Wer wie ich ein ganzes Leben lang kostbare Zeit und Geld mit der Protektion junger Talente verloren hat, und zwar Talente, die anfänglich die höchsten Hoffnungen erweckten, aus denen aber am Ende gar nichts geworden ist, dem muß wohl der Enthusiasmus und die Lust, in solcher Richtung zu wirken, nach und nach vergehen.

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