Zitate zum Thema "gegeben"

Dante Alighieri

Die Sprache ist dem Menschen gegeben, um seine Gedanken zu verbergen.

Horaz

Nichts hat das Leben den Menschen ohne große Anstrengung gegeben.

Lukrez

Das Leben wird niemandem als Besitz, allen zum Gebrauch gegeben.

Properz

Wie die Natur sie gegeben hat, so ist jede Schönheit richtig.

Adolph Freiherr von Knigge

Wenngleich das Zeugungsgeschäft nicht eigentlich absichtliche Wohltat für die folgende Generation ist, so gibt es doch wenig Menschen, die nicht ganz gut damit zufrieden wären, daß jemand sich die Mühe gegeben hat, sie in die Welt zu setzen.

Antoine de Rivarol

Wer das Alphabet erschaffen hat, hat uns den Faden unserer Gedanken und den Schlüssel der Natur in die Hand gegeben.

Christian Fürchtegott Gellert

Wen die Natur zu der Gefahr bestimmt, dem hat sie auch den Mut zu der Gefahr gegeben.

Christoph Martin Wieland

Die Natur hat einem jeden Menschen die besondere Anlage zu dem, was er sein soll, gegeben, und der Zusammenhang der Dinge setzt ihn in Umstände, die der Entwicklung derselben mehr oder weniger günstig sind: Aber ihre Ausbildung und Vollendung hat sie ihm selbst anvertraut.

Elbert Hubbard

Schlagfertig ist jede Antwort, die so klug ist, daß der Zuhörer wünscht, er selbst hätte sie gegeben.

Federico García Lorca

Zeitvertreib ist etwas Abscheuliches. Man vergeudet dabei das Kostbarste, das Gott uns gegeben hat.

Franz Kafka

Das Negative zu tun, ist uns noch auferlegt; das Positive ist uns schon gegeben.

Friedrich von Schiller

Rasch tritt der Tod den Menschen an, es ist ihm keine Frist gegeben; es stürzt ihn mitten aus der Bahn, es reißt ihn fort vom vollen Leben. Bereitet oder nicht, zu gehn, er muß vor seinen Richter stehen!

Anmut ist eine Schönheit, die nicht von der Natur gegeben, sondern von dem Subjekte selbst hervorgebracht wird.

Honoré de Balzac

Aus nichts kommt nichts, oder für nichts wird nichts gegeben: das ist eins der gerechtesten Gesetze der geistig-seelischen und der physischen Natur.

Ein Hund, dem man was zu fressen gegeben hat, weicht einem nicht mehr von der Seite.

Immanuel Kant

Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht zu den vielen Mühseligkeiten des Lebens drei Dinge gegeben: die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen.

Johann Gottfried Seume

Gott ist allerdings das letzte, höchste, vollkommenste Urideal, aber wir haben von ihm nicht mehr, als er uns von sich in der Sinnenwelt gegeben hat.

Johann Gottfried von Herder

Wem viel gegeben ist, von dem wird viel verlangt.

Johannes Trojan

Hab Achtung vor jedwedem Leben, das dir in deine Hand gegeben. Und mag es noch so bescheiden sein. Das größte Geheimnis schließt es doch ein. Das schwächste Tierlein, die kleinste Pflanze deutet aufs wunderbare Ganze.

John C. Edwards

Wenn es im Jahre 1879 schon Computer gegeben hätte, würden diese vorausgesagt haben, daß man infolge der Zunahme von Pferdewagen im Jahre 1979 im Pferdemist ersticken würde.

Juan Ruiz de Alarcón y Mendoza

Wenn Gott, als er den Mann formte, gedacht hätte, daß die Frau etwas Schlechtes sei, dann hätte er sie dem Mann nicht zur Gesellschaft gegeben, noch hätte er sie aus ihm gemacht.

Lucius Annaeus Seneca d.J.

Das Schicksal nimmt nichts, das es nicht gegeben hat.

Es hat noch keinen großen Geist ohne eine Beimischung von Wahnsinn gegeben.

Ludwig Uhland

Singe, wem Gesang gegeben.

Marcus Portius Cato d.Ä.

Sprache wird allen gegeben, die Weisheit des Geistes wenigen.

Matthias Claudius

Wohltaten, still und rein gegeben, sind Tote, die im Grabe leben, sind Blumen, die im Sturm bestehen, sind Sternlein, die nicht untergehen.

Richard Dehmel

Du hast uns mehr als Leben, du hast uns aus dem Geist, der das Leben speist, eine Welt gegeben.

Theodor Fontane

Was wäre aus der Welt geworden, wenn es nicht zu allen Zeiten tapfere herrliche Menschen gegeben hätte, die, mit Schiller zu sprechen, in den Himmel greifen und ihre ewigen Rechte von den Sternen herunterholen.

Was wäre aus der Welt geworden, wenn es nicht zu allen Zeiten tapfere, herrliche Menschen gegeben hätte!

Theodor Storm

Das ist das Größte, was dem Menschen gegeben ist, daß es in seiner Macht steht, grenzenlos zu lieben.

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