Zitate zum Thema "verderben"

Laotse

Wer das Ende bedenkt, wie er den Anfang bedachte, der wird nichts verderben.

Phaedrus

Schmeichelnde Lüge wird von Schlechten gelobt, ehrenhafte Wahrhaftigkeit bringt den Guten das Verderben.

Adolph Freiherr von Knigge

Die beste Aufklärung des Verstandes ist die, welche uns lehrt, mit unsrer Lage zufrieden und in unsere Verhältnissen brauchbar, nützlich und zweckmäßig tätig zu sein. Alles übrige ist Torheit und führt zum Verderben.

Bertolt Brecht

Keinen verderben zu lassen, auch nicht sich selber, jeden mit Glück erfüllen, auch sich, das ist gut.

Blaise Pascal

Es gibt für uns noch einen anderen Ursprung des Irrtums, nämlich die Krankheiten. Sie verderben uns Urteil und Sinn.

Ernst Freiherr von Feuchtersleben

Es gibt nur eine Sittlichkeit, und das ist die Wahrheit; es gibt nur ein Verderben, und das ist die Lüge.

Friedrich von Schiller

Philosophen verderben die Sprache, Poeten die Logik, und mit dem Menschenverstand kommt man durchs Leben nicht mehr.

Heinrich Heine

Ebenso wie Individuen gehen auch Institute ihrem Verderben entgegen, wenn sie von dem Prinzipe abtrünnig werden, dem sie ihre Entstehung und Blüte verdanken.

Es ist der gewöhnliche Mißgriff zagender Menschen, daß sie mit ihren Feinden gut stehen wollen und es daher mit ihren Freunden verderben.

Honoré de Balzac

Dieses fatale Wenn ich nur wollte! hat ständig die Starrköpfe ins Verderben gestürzt.

Jean-Jacques Rousseau

Mit der Freiheit ist es nicht anders als mit derben und saftigen Speisen oder starken Weinen. Für gesunde und starke Naturen sind sie nahrhaft und stärkend. Sie überladen, verderben und berauschen jedoch schwache und zarte Menschen.

Johann von Rist

Von Gott kommt alles her, der läßt auch im Sterben die seinen nicht verderben; sein' Hand ist nicht zu schwer.

Johann Wolfgang von Goethe

Ein wirklich großes Talent ist nicht irrezuleiten und nicht zu verderben.

Mark Twain

Ich habe mir nie meine Erziehung durch Schulbildung verderben lassen.

Paul Gauguin

Am schönsten sind die Frauen so, wie Gott sie erschaffen hat - die Schneider können sie nur verderben.

Prof. Karl Joachim Marquardt

Die Juno hatte einen Sturm erregt, um den Aeneas zu verderben; aber das ging doch nicht: denn er wollte doch erst noch der Stifter Roms werden.

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