Zitate zum Thema "natürlichen"

Adolph Freiherr von Knigge

Nächst den natürlichen Gütern, nächst der Wohlfahrt des Geistes, der Seele und des Leibes ist in der bürgerlichen Gesellschaft der sichre Besitz des Eigentums das Heiligste und Teuerste.

Honoré de Balzac

Gegenüber dem Gefühl wirkt die Vernunft stets kläglich; sie hat, wie alles Positive, ihre natürlichen Grenzen, während das andere unendlich ist.

Frauen sind stets wahr, selbst inmitten ihrer größten Falschheiten, weil sie immerfort einer natürlichen Gefühlsregung folgen.

Jacob Grimm

Das Höchste ist, überall in allen Dingen Gott zu suchen und zu finden, und seine Spur webt eben in allem Natürlichen und Wirklichen.

Johann Wolfgang von Goethe

Je früher der Mensch gewahr wird, daß es ein Handwerk, daß es eine Kunst gibt, die ihm zur geregelten Steigerung seiner natürlichen Anlagen verhelfen, desto glücklicher ist er.

Louis Pasteur

Wissenschaft schreitet fort durch vorsichtige Antworten auf eine Reihe immer subtilerer Fragen, die tiefer und tiefer in das Wesen der natürlichen Vorgänge hineinführen.

Lucius Annaeus Seneca d.J.

Die natürlichen Bedürfnisse haben ihre Grenzen, die aus dem Wahn entsprungenen finden kein Ende.

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