Zitate zum Thema "zweierlei"

Novalis

Geduld ist zweierlei: ruhige Erwägung des Mangels, ruhiges Ertragen des Übermaßes.

Anton Tschechow

Gänsefüßchen benutzen zweierlei Arten von Schriftstellern: die ängstlichen und die ohne Talent. Erstere erschrecken vor der eigenen Courage und Originalität, die zweiten, die irgendein Wort in Gänsefüßchen setzen, wollen damit sagen: Sieh mal, Leser, was für ein originelles, kühnes und neues Wort ich gefunden habe!

Arthur Schnitzler

Ein ernster Mensch sein und keinen Humor haben, das ist zweierlei.

François Marie Voltaire

Um zweierlei beneide ich die Tiere - sie wissen nicht, was an Bösem droht, und sie wissen nicht, was über sie geredet wird.

Jean de La Bruyère

Man kann es auf zweierlei Art zu etwas bringen: Durch eigenes Können oder durch die Dummheit der anderen.

Julius Langbehn

Nachahmen und Nacheifern ist zweierlei.

Niccolò Machiavelli

Daß wir uns nicht ändern können, hat zweierlei Gründe: Zum einen können wir uns unserer eigenen Natur nicht widersetzen, zum andern ist es unmöglich, einen Menschen, der bei einer bestimmten Art zu handeln Glück gehabt hat, zu überzeugen, daß es gut sein kann, auch einmal anders zu handeln.

Prof. Karl Joachim Marquardt

Siegen kann man nur auf zweierlei Weise: Entweder siegt man, oder man siegt nicht.

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