Zitate zum Thema "hebt"
August Bebel
Offenbar tritt in dem Maße, wie die Kultur sich hebt, an die Stelle der Fleischkost die Pflanzenkost.
Blaise Pascal
Wer weiß nicht, daß der Anblick von Katzen, Ratten, das Zermalmen einer Kohle usw. die Vernunft aus den Angeln hebt?
Friedrich von Schiller
Es hebt die Freiheit siegend ihre Fahne.
Des Herzens Andacht hebt sich hin zu Gott, Das Wort ist tot, der Glaube macht lebendig.
Gotthold Ephraim Lessing
Ein Richter war, der sah nicht wohl: Ein Färber kömmt, der schwören soll. Der Färber hebt die blaue Hand; Da ruft der Richter: Unverstand! Wer schwört im Handschuh? Handschuh aus! Nein! ruft der Färber; Brill heraus!
Hieronymus Lorm
Das Schicksal ist ein Wirbelwind, ein armes Blatt das Menschenkind. Er treibt's zu Tal, er hebt's zu Hügel - das Blättchen rühmt sich seiner Flügel.
Jean Paul
Weiberlaunen mit Männerlaunen durcheinandergeknetet, dies gibt hohen schwellenden Sauerteig, den jede Wärme nur hebt.
Joseph Freiherr von Eichendorff
Schläft ein Lied in allen Dingen, die da träumen fort und fort, und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort.
Martin Luther
Die Welt ist wie ein trunkener Bauer: Hebt man ihn auf einer Seite in den Sattel, so fällt er auf der anderen Seite wieder herab.
Richard Dehmel
Hebt nur die Staatsgewalt, ihr Memmen oben! Ihr hebt so lange, bis sie aufgehoben.
Theodor Fontane
Es kann die Ehre dieser Welt dir keine Ehre geben; was dich in Wahrheit hebt und hält, muß in dir selber leben!
Wilhelm Busch
Jeder hat mal Flut, mal Ebbe; dazwischen liegt sein natürliches Wesen, je nachdem ihn der Mond, sein Genius, sinken läßt oder hebt. Was darunter, vielleicht auch was darüber, soll er nicht veröffentlichen.

