Zitate zum Thema "wagt"

Stendhal

Nur ein großer Geist wagt es, einfach im Stil zu sein.

Claude Adrien Helvétius

Nur ein Unvorsichtiger wagt vor Leuten, die er nicht kennt, Geist zu haben.

Ernst Raupach

Wer niemals wagt, vollbringt kein Meisterstück!

François Duc de La Rochefoucauld

Selbst mit den verbrecherischsten Leidenschaften prahlt man zuweilen; nur der Neid ist eine scheue und verschämte, die man nie einzugestehen wagt.

Friedrich von Schiller

Was doch der Mensch nicht wagt für den Gewinn.

Wer nichts wagt, der darf nichts hoffen.

Gottfried Keller

Auch der demütigste Mensch glaubt und hofft innerlich immer mehr, als er auszusprechen wagt.

Honoré de Balzac

Keine Frau wagt es sich ohne Grund der Liebe zu verweigern, und nichts ist natürlicher, als ihr nachzugeben.

Nur die Unschuld wagt solche Kühnheit. Wissend berechnet auch die Tugend genau wie das Laster.

Die Jugend wagt nicht, sich im Spiegel des Gewissens zu beschauen, wenn sie sich dem Unrecht zuwendet, während das reifere Alter getrost hineinblickt: Darin besteht der ganze Unterschied zwischen diesen beiden Lebensphasen.

Max von Eyth

Wer nicht manchmal das Unmögliche wagt, wird das Mögliche nie erreichen.

William Shakespeare

Kein steinern Bollwerk kann der Liebe wehren; und Liebe wagt, was irgend Liebe kann.

Abhängigkeit ist heiser, wagt nicht, laut zu reden.

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