Zitate zum Thema "bäume"

Konfuzius

Wer Bäume pflanzt, wird den Himmel gewinnen.

Laotse

Schmiegsam und geschmeidig ist der Mensch, wenn er geboren wird, starr, störrisch und steif, wenn er stirbt. Biegsam, weich und zart sind Kräuter und Bäume im Wachstum, dürr, hart und stark im Entwerden. Darum gehören Starre und Stärke zum Tode.

Sophokles

Die Bäume, die sich schmiegen, stehn an ihren Zweigen unversehrt, und die sich sträuben, kommen samt der Wurzel um.

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Die Bäume blühen überall, die Blumen blühen wieder, und wieder singt die Nachtigall nun ihre alten Lieder. O glücklich, wer noch singt und lacht, daß auch der Frühling sein gedacht.

Heinrich Heine

Ich liebe die Bäume der Flur mehr als die Stammbäume.

Honoré de Balzac

Seit neun Jahren wundert es mich nicht mehr, daß es alten Männern soviel Freude macht, Blumen zu züchten oder Bäume zu pflanzen; was ihnen im Leben widerfahren ist, hat sie gelehrt, nicht mehr an menschliche Zuneigungen zu glauben.

Johann Heinrich Pestalozzi

Wenn unser Leben sich neigt, dann sollte wir sein wie die Bäume des Herbstes, voll reifer Früchte.

Johann Wolfgang von Goethe

Es ist dafür gesorgt, daß die Bäume nicht in den Himmel wachsen.

Moritz Gottlieb Saphir

Die Jugend ist das Paradies, und nur in ihr blüht der Baum des Lebens, und nur in diesem Paradies hört man die Stimme Gottes durch die Welt gehen, und man hört, was die Vögel sprechen, was die Blumen erzählen, was die Bäume lispeln und die Bäche plaudern.

Peter Rosegger

Nur der Einsame findet den Wald: wo ihn mehrere suchen, da flieht er, und nur die Bäume bleiben zurück.

Prof. Karl Joachim Marquardt

Vacuum nemus ist ein Wald, worin keine Bäume stehen.

Wilhelm Busch

Er mußte erst mit dem Kopf gegen die Bäume rennen, ehe er merkte, daß er auf dem Holzweg war.

Schnell wachsende Keime welken geschwinde; zu lange Bäume brechen im Winde.

Die Bäume fahren im Frühling aus der Haut.

Alte Bäume behämmert der Specht am meisten.

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