Zitate zum Thema "taten"
Hafis
Strebe rastlos nach Vollendung, nur Verdienst ist wert des Lohnes; für versäumte Taten gibt es keine Wiederkehr.
Jeanne d'Arc
Alle meine Worte und Taten sind in Gottes Hand. Auf ihn allein verlasse ich mich.
Konfuzius
Wer keine schlechten Gedanken hat, begeht auch keine schlechten Taten.
Meng-tsu
Nur der Mensch, der zu manchen Taten nicht fähig ist, ist fähig, Taten zu vollbringen.
Molière
Die Menschen gleichen sich in den Worten, aber an den Taten kann man sie unterscheiden.
Abigail Adams
Wir haben zu viele verheißungsvoll klingende Wörter und zu wenige damit korrespondierende Taten.
Wir verfügen über zu viele hochtrabende Wörter und über zu wenig Taten, die ihnen entsprächen.
Adalbert Stifter
Die großen Taten der Menschen sind nicht die, welche lärmen.
Die großen Taten der Menschen sind nicht die, welche lärmen. Das Große geschieht so schlicht wie das Rieseln des Wassers, das Fließen der Luft, das Wachsen des Getreides.
Carl Hilty
Kränklichkeit ist kein Hindernis zu guten Taten; die größten Dinge sind schon von Invaliden geleistet worden.
Edward George Bulwer-Lytton
Aber ist in Wort, das viele ehrliche Impulse abkühlt, viele freundlich Gedanken erstickt und viele brüderliche Taten stoppt. Niemand würde je seinen Nächsten lieben wie sich selbst, wenn er sich alle diese aber anhören würde, die gesagt werden könnten.
Ernst Moritz Arndt
Träume sind nicht Taten.
Fjodor Dostojewskij
Worte sind noch keine Taten.
Franz Kafka
Der Tod ist vor uns, etwa wie im Schulzimmer an der Wand ein Bild der Alexanderschlacht. Es kommt darauf an, durch unsere Taten noch in diesem Leben das Bild zu verdunkeln oder gar auszulöschen.
Friedrich Haug
Petrarcha liebte Lauren sehr, Mich, seine Katze, dennoch mehr! Sie war nur schön, ich treu! Sie schaffte, daß er Lieder schrieb; Durch meine stille Taten blieb Sein Buch von Mäusen frei.
Friedrich Nietzsche
Mit einem großen Ziele ist man sogar der Gerechtigkeit überlegen, nicht nur seinen Taten und seinen Richtern.
Friedrich von Schiller
Es gibt Taten, die sich keinem Menschenurteil mehr unterwerfen - nur den Himmel zum Schiedsmann erkennen.
Ewig wechselt der Wille den Zweck und die Regel, in ewig wiederholter Gestalt wälzen die Taten sich um.
Frauen richtet mir nie des Mannes einzelne Taten, aber über den Mann sprechet das richtende Wort.
Georg Christoph Lichtenberg
Ich möchte was drum geben, genau zu wissen, für wen eigentlich die Taten getan worden sind, von denen man öffentlich sagt, sie seien für das Vaterland.
Man führt gegen den Wein nur die bösen Taten an, zu denen er verleitet, allein er verleitet auch zu hundert guten, die nicht so bekannt werden.
Gotthold Ephraim Lessing
Wir Männer stecken voller Mängel; Es leugne, wer es will! Die Weiber gegen uns sind Engel. Nur taugen, wie ein Kenner will, Drei kleine Stück - und die sind zu erraten, An diesen Engeln nicht gar zu viel! Gedanken, Wort und Taten.
Honoré de Balzac
Ist Stolz nicht eine jener menschlichen Empfindungen, die nur edle Taten gebären können?
Johann Heinrich Pestalozzi
Taten lehren den Menschen - und Taten trösten ihn.
Johann Wolfgang von Goethe
Der Ausgang gibt den Taten ihre Titel.
Ach! unsre Taten selbst, so gut als unsre Leiden, sie hemmen unsres Lebens Gang.
Dieser Erdenkreis gewährt noch Raum zu großen Taten.
Mit Kleinen tut man kleine Taten, mit Großen wird der Kleine groß.
Man tadelt den, der seine Taten wägt.
Als Knabe verschlossen und trutzig, als Jüngling anmaßlich und stutzig, als Mann zu Taten willig, als Greis leichtsinnig und grillig! Auf deinem Grabstein wird man lesen: Das ist fürwahr ein Mensch gewesen!
Man spricht immer vom Studium der Alten; allein was will das anders sagen als: Richte dich auf die wirkliche Welt und suche sie auszusprechen; denn das taten die Alten auch, da sie lebten.
Julius Lohmeyer
Fessle durch Taten die jagende Zeit! Schmiede den Tag an die Ewigkeit.
Leo Tolstoi
Gute Taten, die andere in ihrer Bosheit bloßstellen, werden von diesen in ehrlichster Überzeugung als Bosheit aufgefaßt.
Ludwig Tieck
Die sorgfältige Feigherzigkeit hält uns immer von Taten zurück, deren wir uns freuen würden, wenn nur der Augenblick der Ausübung erst vorüber wäre.

