Zitate zum Thema "brot"
Juvenal
Brot und Spiele!
Terenz
Ohne Brot und Wein friert die Venus.
Alexander Puschkin
Jugend ist wie Sauerteig. Aber der Sauerteig ist nicht das ganze Brot.
Anatole France
Das Gesetz macht alle auf erhabene Weise gleich: Es verbietet allen Menschen unter Brücken zu schlafen und Brot zu stehlen - den Armen ebenso wie den Reichen.
Andrew Carnegie
Das Vaterunser lehrt uns, nur für das Brot des heutigen Tages zu bitten.
François René Vicomte de Chateaubriand
Gerechtigkeit ist das Brot der Nation; sie hungert immer danach.
Friedrich Rückert
Freigiebig ist nicht, wer nur gibt, wo ihm kein Mangel droht; freigiebig ist, wer Hunger hat und teilt mit dir sein Brot.
Gotthold Ephraim Lessing
Die Kunst geht nach Brot.
Heinrich Heine
Wir leben in einer traurigen Zeit, Schurken werden zu den Besten, und die Besten müssen Schurken werden. Ich verstehe sehr gut die Worte des Psalmisten: Herr Gott, gib mir mein täglich Brot, daß ich Deinen Namen nicht lästere!
Heinrich von Kleist
Mit demselben Gefühle, mit welchem du bei dem Abendmahle das Brot nimmst aus der Hand des Priesters, mit demselben Gefühle, sage ich, erwürgt der Mexikaner seinen Bruder vor dem Altare seines Götzen.
Honoré de Balzac
Die Spielsucht dauert nur zwei Tage und frißt dennoch das Brot der Zukunft, die Suppe der Woche, die Kleider der Frau und die zerschlissenen Windeln des Kindes.
Jean-Jacques Rousseau
Frau, ehre deinen Gebieter; er arbeitet für dich, er verdient dir dein Brot, er ernährt dich; das ist der Mann.
Johann Wolfgang von Goethe
Wer nie sein Brot mit Tränen aß, wer nie die kummervollen Nächte auf seinem Bette weinend saß, der kennt euch nicht, ihr himmlischen Mächte.
Louisa May Alcott
Ich bat um Brot, und man gab mir einen Stein in Form eines Sockels.
Matthias Claudius
Kämpf' und erkämpf' dir eignen Wert; hausbacken Brot am besten nährt.
Paul Anton de Lagarde
Das Ideal ist kein Leckerbissen, sondern tägliches Brot.
Ralph Waldo Emerson
Auch die Augen haben ihr tägliches Brot: den Himmel.
Robert Louis Stevenson
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern hauptsächlich von Schlagwörtern.
Sir Francis Bacon
Wucher ist das sicherste Mittel zum Gewinn, obwohl eines der schlechtesten, da er nichts anderes bedeutet, als sein Brot zu essen im Schweiße des Angesichts eines anderen.
Wilhelm Busch
Es wohnen die Gedanken in einem hohen Haus. Ich klopfte, doch immer hieß es: Die Herrschaft fuhr eben aus! Nun klopf ich ganz bescheiden bei kleineren Leuten an. Ein Stückel Brot, ein Groschen ernähren auch ihren Mann.
Geldheirat: Er hat vom Schwiegervater ein gutes Stück Brot gekriegt aber ein schlechtes Stück Fleisch dazunehmen müssen.
Auch das noch! sagte der Bettler, da fiel ihm das Brot durch die Kiepe.

