Zitate zum Thema "schrecken"
Heraklit
Dem Blöden fährt bei jedem sinnvollen Wort der Schrecken in die Glieder.
Teresa von Avila
Nichts soll dich ängstigen, nichts dich schrecken. Alles geht vorüber. Gott allein bleibt derselbe.
Bertolt Brecht
Die weltweiten Schrecken der vierziger Jahre scheinen vergessen. Der Regen von gestern macht uns nicht naß, sagen viele. Diese Abgestumpftheit ist es, die wir zu bekämpfen haben, ihr äußerster Grad ist der Tod.
Christian Friedrich Hebbel
Ist der Tod nur ein Schlaf, wie kann dich das Sterben schrecken? Hast du es je noch gespürt, wenn du des Abends entschliefst?
Edgar Watson Howe
Ein guter Schrecken nützt einem Menschen mehr als guter Rat.
Friedrich Nietzsche
Kennt ihr den Schrecken des Einschlafenden? Bis in die Zehen hinein erschrickt er, darob, daß ihm der Boden weicht und der Traum beginnt.
Friedrich von Schiller
Gefährlich ist's, den Leu zu wecken, verderblich ist des Tigers Zahn; jedoch der schrecklichste der Schrecken, das ist der Mensch in seinem Wahn.
Jedoch der schrecklichste der Schrecken, das ist der Mensch in seinem Wahn.
Heinrich Heine
Unser Freund oder vielmehr der Schrecken unserer Feinde.
Honoré de Balzac
Die Frauen lieben jene Männer, welche sich selber zu Paschas ernennen, von Löwen und Scharfrichtern begleitet zu sein scheinen und in einem Gepränge von Schrecken einherschreiten, ganz besonders. Dadurch entsteht bei diesen Männern eine Sicherheit des Handelns, ein Bewußtsein der Macht, ein Stolz des Blickes und ein Löwengewissen, welche für die Frauen den Kampftypus verwirklichen, den sie alle erträumen.
Alle Schrecken, die Romandichter zu erfinden meinen, bleiben hinter der Wirklichkeit zurück.

