Zitate zum Thema "nenne"
Ägidius von Assisi
Keuschheit nenne ich, alle seine Sinne für die Gnade Gottes bewahren.
Baruch de Spinoza
Das Unvermögen eines Menschen, seine Affekte zu zügeln und einzuschränken, nenne ich Knechtschaft.
François Marie Voltaire
Unseren Feinden ihre Tugenden verzeihen - das nenne ich Hochherzigkeit!
Honoré de Balzac
Die beste Diskretion ist die, welche geschickte Frauen anwenden, wenn sie ihre Ehemänner hinters Licht führen wollen. Sie besteht darin, eine Frau zu kompromittieren, an der uns nichts liegt, oder die wir nicht lieben, oder die wir nicht haben, um die Ehre derjenigen zu bewahren, die wir genug lieben, um sie zu achten. Das ist es, was ich die Schutzfrau nenne.
Leo Tolstoi
Gibt es Gott? Ich weiß nicht. Ich weiß, es gibt ein Gesetz meines geistigen Wesens. Die Quelle, den Ursprung dieses Gesetzes nenne ich Gott.
Wilhelm Busch
Nenne niemand dumm und säumig, der das Nächste recht bedenkt. Ach, die Welt ist so geräumig, und der Kopf ist so beschränkt.

