Zitate zum Thema "bedient"
Katharina von Siena
Dem Tapferen sind Glück und Unglück wie seine rechte und linke Hand, er bedient sich beider.
Plutarch
Die Güte des Werkes ist nicht abhängig vom Werkzeug, sondern von demjenigen, der das Werkzeug bedient.
Alphonse Allais
Ein Gentleman ist ein Herr, der sich sogar dann der Zuckerzange bedient, wenn er alleine ist.
Blaise Pascal
Es ist erstaunlich, daß noch nie ein kanonischer Autor sich der Natur bedient hat, um Gott zu beweisen.
Denis Diderot
Zahle niemals im voraus, wenn du nicht schlecht bedient sein willst.
François Duc de La Rochefoucauld
Man muß den Ruhm der Menschen an den Mitteln messen, derer sie sich bedient haben.
Friedrich Nietzsche
Die Frauen wollen dienen und haben darin ihr Glück: und der Freigeist will nicht bedient sein und hat darin sein Glück.
Georg Christoph Lichtenberg
Die Furcht vor dem Tod, die den Menschen eingeprägt ist, ist zugleich ein großes Mittel, dessen sich der Himmel bedient, sie von Untaten abzuhalten, vieles wird aus Furcht vor Lebensgefahr oder Krankheit unterlassen.
Honoré de Balzac
So härtet sich ein Mann, indem er sich zuerst der Frau bedient, damit die Frau sich nicht seiner bedienen kann.
Sie ist aus einem Land, wo die Frauen keine Menschen sind, sondern Dinge, mit denen man tut, was man will, die man verkauft, die man kauft, die man tötet, kurz deren man sich für seine Launen bedient, wie ihr euch hier eurer Möbel bedient.
Kein Gesetzbuch, keine menschliche Institution kann dem moralischen Verbrechen zuvorkommen, das durch ein Wort tötet. Darin besteht das Unzulängliche der sozialen Rechtssprüche; darin besteht der Unterschied zwischen den Sitten der hohen Gesellschaft und denen des Volkes: das eine ist frei und offen, die andere heuchlerisch; das eine bedient sich des Messers, die andere des Gifts der Sprache oder der Ideen; dem einen wird der Tod zuteil, der anderen Straffreiheit.
Wie sollte er sich gegenüber einer Frau verhalten, die sich seiner Leidenschaft bedient, um ihre Fühllosigkeit zu schirmen; die entschlossen zu sein scheint, auf sanfte Weise unerbittlich zu bleiben; die sich darauf vorbereitet, voller Entzücken die Rolle des Opfers zu spielen.
Johann Wolfgang von Goethe
Das Publikum beklagt sich lieber unaufhörlich, übel bedient worden zu sein, als daß es sich bemühte, besser bedient zu werden.
Karl Marx
In Manufaktur und Handwerk bedient sich der Arbeiter des Werkzeugs, in der Fabrik dient er der Maschine.

