Zitate zum Thema "vollkommene"
Li Yü
Was ist an einer Frau das Vollkommene? Es ist die Anmut.
Origenes
Es ist besser, das vollkommene Leben zu suchen und dabei unterwegs zu sterben, als mit dem Suchen nach der Vollkommenheit nicht einmal anzufangen.
Arthur Schopenhauer
Der vollkommene Weltmann wäre der, welcher nie in Unschlüssigkeit stockte und nie in Übereilung geriete.
Benjamin Disraeli
Vollkommene Politik besteht darin, niemals das letzte Motiv zu enthüllen.
Charles de Baudelaire
Vollkommene Aufrichtigkeit ist der Weg zur Originalität.
Christian Friedrich Hebbel
Eine Welt, worin ein Hund auch nur ein einziges Mal Prügel bekommen kann, ohne sie verdient zu haben, kann keine vollkommene Welt sein.
François Marie Voltaire
Das vollkommene Glück ist unbekannt. Für den Menschen ist es nicht geschaffen.
Franz Kafka
Theoretisch gibt es eine vollkommene Glücksmöglichkeit: An das Unzerstörbare in sich glauben und nicht zu ihm streben.
Friedrich Nietzsche
Die Sozialisten begehren für möglichst viele ein Wohlleben herzustellen. Wenn die dauernde Heimat dieses Wohllebens, der vollkommene Staat, wirklich erreicht wäre, so würde durch dieses Wohlleben der Erdboden, aus dem der große Intellekt und überhaupt das mächtige Individuum wächst, zerstört sein.
Das vollkommene Weib ist ein höherer Typus des Menschen, als der vollkommene Mann: auch etwas viel Selteneres. - Die Naturwissenschaft der Tiere bietet ein Mittel, diesen Satz wahrscheinlich zu machen.
Friedrich von Schiller
Eine vollkommene Büberei ist auch eine Vollkommenheit - Vollkommenheit? Nein! dazu fehlt noch etwas.
Siehe! Da weinen die Götter, es weinen die Göttinnen alle, daß das Schöne vergeht, daß das Vollkommene stirbt.
Honoré de Balzac
Jede überlegene Natur weist in der Form leichte Unvollkommenheiten auf, die zu etwas unwiderstehlich Anziehendem werden, Lichtpunkte, aus denen entgegengesetzte Gefühle schimmern, an denen die Blicke haften bleiben. Eine vollkommene Harmonie kündet von der Kälte gemischter Organismen.
Vielleicht ist das vollkommene Glück etwas Ungeheuerliches, das unsere Gattung nicht fortpflanzen würde.

