Zitate zum Thema "erweckt"

Plutarch

So bietet auch ein Greis durch Rede und Tat und durch die Ehrfurcht, die er erweckt, einen erhebenden Anblick, während er sich verächtlich macht, wenn er seine Zeit auf dem Ruhebett verträumt oder, sich schneuzend, zubringt.

Properz

Genie erweckt in uns allein die Frau.

David Hume

Verstand und Genie rufen Achtung und Hochschätzung hervor, Witz und Humor erweckt Liebe und Zuneigung.

Georg Christoph Lichtenberg

Zur Aufweckung des in jedem Menschen schlafenden Systems ist das Schreiben vortrefflich, und jeder, der je geschrieben hat, wird gefunden haben, daß Schreiben immer etwas erweckt, was man vorher nicht deutlich erkannte.

Wilhelm Busch

Verlaß das böse Weltgetriebe, vor allem unterlaß die Liebe. denn gerade sie erweckt aufs neue das Leben und mit ihm die Reue.

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