Zitate zum Thema "nahrung"

Epikur von Samos

Die Undankbarkeit der Seele macht das Lebewesen begehrlich nach unbegrenzten Raffinements der Nahrung.

Charles Darwin

Es besteht eine konstante Tendenz allen beseelten Lebens, sich so weit zu vermehren, daß die verfügbare Nahrung nicht ausreicht.

Friedrich von Schiller

Rache trägt keine Frucht! Sich selbst ist sie die fürchterliche Nahrung.

Honoré de Balzac

Der Haß wie die Liebe ziehen Nahrung aus den kleinsten Dingen; ihnen bekommt alles.

Die Nahrung des Geizhalses besteht aus Geld und Verachtung.

Jean Paul

Der so genannte Aberglaube verdient als Frucht und Nahrung des romantischen Geistes eine eigne Heraushebung.

Johann Wolfgang von Goethe

In dem Abendmahle sollen die irdischen Lippen ein göttliches Wesen verkörpert empfangen und unter der Form irdischer Nahrung einer himmlischen teilhaftig werden.

Titus Maccius Plautus

Alter ist Würze für den Weisen, der Weise ist die Nahrung des Alters.

Wilhelm Busch

Doch gibt's noch mehr Verdrießlichkeiten. Zum Beispiel läßt sich nicht bestreiten: Die Sorge, wie man Nahrung findet, ist häufig nicht so unbegründet.

Früh zeigt er seine Energie, indem er ausdermaßen schrie. Denn früh belehrt ihn die Erfahrung: Sobald er schrie, bekam er Nahrung.

William Shakespeare

Wenn die Musik der Liebe Nahrung ist, spielt weiter, gebt mir volles Maß

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