Zitate zum Thema "nimmermehr"
Molière
Die Neider sterben wohl, doch nimmermehr der Neid.
Edgar Allen Poe
Das Bewußtsein hoher Geburt ist eine moralische Kraft, deren Wert die Demokraten und wären sie vollgestopft mit Mathematik nimmermehr zu ermessen vermögen.
Friedrich von Schiller
Liegt der Irrtum nur erst, wie ein Grundstein, unter dem Boden, immer baut man darauf, nimmermehr kömmt er an den Tag.
Heinrich Heine
Der französische Hexameter, dieses gereimte Rülpsen, ist mir wahrhaft ein Abscheu. Ich hätte für Frankreich sterben können, aber französische Verse machen, nimmermehr!
Henrik Ibsen
Daß du nicht kannst, sei dir vergeben, doch nimmermehr, daß du nicht willst.
Wilhelm Müller
Die Menschen, die nach Ruhe suchen, die finden Ruhe nimmermehr, weil sie die Ruhe, die sie suchen, in Eile jagen vor sich her.

