Zitate zum Thema "meinem"
Friedrich II., der Große
In meinem Staate kann jeder nach seiner Fasson selig werden.
Horaz
Was soll ich mit meinem Glück, wenn es mir nicht erlaubt wird, es zu nutzen.
Albert Einstein
Worte oder Sprache, wie sie geschrieben oder gesprochen werden, spielen in meinem Denkmechanismus anscheinend überhaupt keine Rolle.
Anatole France
Meine Schwäche ist mir teuer. Ich hänge an meiner Unvollkommenheit wie an meinem Recht, zu sein.
Blaise Pascal
Das Wetter und meine Launen haben wenig miteinander zu tun. Ich trage meine Nebel und meinen Sonnenschein in meinem Inneren.
Elvis Presley
Ich verstehe nichts von Musik. In meinem Fach ist das nicht nötig.
Emily Dickinson
Ich habe einen Horror vor dem Tod. Die Toten sind so schnell vergessen. Aber nach meinem Tod muß man sich einfach an mich erinnern!
Erich Mühsam
Juchhe! rief Karl, Juchhe, der Falter! Er sitzt auf meinem Federhalter.
Fjodor Dostojewskij
Einem wirklich Gottlosen bin ich in meinem Leben noch nicht begegnet. Statt seiner fand ich den Ruhelosen - so muß man ihn richtiger nennen.
Friedrich Haug
Ja wohl! Mein Unbestand ist mir bewußt; Im Lieben wechsl' ich ab zu meinem Glücke: Bald lieb' ich Deinen Mund, bald Deine Blicke, Und bald die neidisch mir verhüllte Brust.
Euch, ihr Frau'n, ist's eigen: Nichts, bei meinem Eid, Wißt ihr zu verschweigen, Als wie alt Ihr seid.
Fluch, Schande, Tod dir, o Tarquin! Treu bleib' ich meinem Kollatin. Ja, mein Gewissen sagt es mir, Und dieser Dolchstoß, Nachwelt, dir!
In meinem neuen Trauerspiele Warst du der Einzige der lachte, zischt' und pfiff. Ich überließ mich ganz dem christlichen Gefühle, Dem Feinde wohlzutun; allein - es kränkt mich tief - In deinem neuen Trauerspiele War ich der Einzige, der klatscht' und Bravo rief.
Friedrich Nietzsche
Von mir werden keine neuen Götzen aufgerichtet; die alten mögen lernen, was es mit tönernen Beinen auf sich hat. Götzen umwerfen - das gehört schon eher zu meinem Handwerk.
Friedrich von Schiller
Bin ich meinem Amte in der Tat nicht gewachsen, so ist der Chef zu tadeln, der es mir anvertraut.
Das Jahrhundert ist meinem Ideal nicht reif. Ich lebe, ein Bürger derer, welche kommen werden.
Gotthold Ephraim Lessing
Hier lieg ich schwach und siech; Und ach! die liebe Sophilette Weicht keinen Schritt von meinem Bette. Oh! daß der Himmel mich Von beiden Übeln bald errette!
Heinrich Heine
Eine große Vorliebe für Deutschland grassiert in meinem Herzen, sie ist unheilbar.
Ich habe nie an meinem Vaterlande gezweifelt; wir sind ein großes Volk, wir bespritzen nicht unsere Feinde mit ätzenden Epigrammen, sondern wir begießen sie mit deutschestem Unflat.
Honoré de Balzac
Du wirst vielleicht hören, daß all die Leute hier zu dir sagen, ich sei reich. Ich lasse sie reden, ihr Geschwätz schadet ja nicht meinem Kredit.
Kann ich meinem Herz befehlen? Kann ich im Nu die Erinnerung an fünfzehn Schmerzensjahre auslöschen? Ich liebe nicht mehr.
Wenn ich meinem Dichter gefalle, wenn er mir gefällt, wird das prächtige Gebäude unserer Liebe so hoch gebaut werden, daß es völlig uneinnehmbar für das Unglück sein wird.
James A. Garfield
Ich hatte eine Menge Schwierigkeiten in meinem Leben, aber die allerschlimmsten kamen nie.
Jean-Jacques Rousseau
Es mag zu meinem Vorteil oder Nachteil ausfallen, ich fürchte nicht, so gesehen zu werden, wie ich bin.
Johann Wolfgang von Goethe
Unglück ist auch gut. Ich habe viel in der Krankheit gelernt, das ich nirgends in meinem Leben hätte lernen können.
Was ich in meinem Kämmerlein still und fein gesponnen, kommt - wie kann es anders sein? - endlich an die Sonnen.
Ich werde zurückkehren, und in meinem Hause, in meinem Baumgarten, mitten unter den Meinigen sagen: Hier, oder nirgends ist Amerika!
Otto Fürst von Bismarck
In meinem Leben habe ich gelernt, viel zu vergeben und mir viel vergeben zu lassen.
Rainer Maria Rilke
Niemals bin ich allein. Viele, die vor mir lebten und fort von mir strebten, webten, webten an meinem Sein.
Sigmund Freud
Auch nach meinem dreißigjährigen Studium, habe ich immer noch nicht herausgefunden, was Frauen überhaupt wollen.
Thomas Alva Edison
Ich bin sowohl Vegetarier als auch leidenschaftlicher Antialkoholiker, weil ich so besseren Gebrauch von meinem Gehirn machen kann.
Wilhelm Busch
Ach! Ich fühl es, Keine Tugend ist so recht nach meinem Sinn. Stets befind ich mich am wohlsten, wenn ich damit fertig bin. Dahingegen so ein Laster, ja, das macht mit viel Pläsier, und ich hab die hübschen Sachen lieber vor als hinter mir.

