Zitate zum Thema "anfangen"

Aurelius Augustinus

Es ist schon ein großer Anfang in der Erkenntnis Gottes, wenn wir, bevor wir zu erkennen vermögen, was er ist, zu erkennen anfangen, was er nicht ist.

Thomas von Kempen

Viele suchen in allem, was sie anfangen, heimlich nur sich selbst, ohne es zu merken.

Christian Morgenstern

Suche allem nach Möglichkeit eine Folge zu geben. Nichts macht das Leben ärmer als vieles anfangen und nichts vollenden.

Georg Christoph Lichtenberg

Wenn man einmal in der Welt anfangen wollte, das bloß Nötige zu tun, so müßten Millionen Hungers sterben.

Heinrich Heine

Diejenigen, welche eine Revolution anfangen, sind gewöhnlich ihre Opfer, und solches Schicksal trifft vielleicht Völker ebensogut wie Individuen.

Honoré de Balzac

Wenn die Kinder anfangen zu sehen, so lächeln sie; wenn das junge Mädchen das Gefühlsleben in der Natur erkennt, lächelt es, wie es als Kind lächelte.

Meine Mutter hat mir gesagt, wenn die Männer anfangen, zu uns von Berufsdingen zu sprechen, dann liebten sie uns nicht mehr.

Wir haben nicht zu untersuchen, was Sie mit ihren Geld anfangen; wir schulden Ihnen, was Ihnen fehlt.

Jean Paul

Mit Intoleranz muß der Jüngling anfangen, nicht enden, nicht umgekehrt.

Die Weiber wollen zu erziehen anfangen, wenn schon alles verzogen ist.

Jean-Jacques Rousseau

Um einen guten Liebesbrief zu schreiben, mußt du anfangen, ohne zu wissen, was du sagen willst, und endigen, ohne zu wissen, was du gesagt hast.

Johann Wolfgang von Goethe

Ich denke, jeder muß bei sich selber anfangen und zunächst sein eigenes Glück machen, woraus dann zuletzt das Glück des Ganzen unfehlbar entstehen wird.

Kurt Tucholsky

Volkswirtschaft ist der Zeitpunkt, an dem die Leute anfangen, darüber nachzudenken, warum sie so wenig Geld haben.

Martin Luther

Wer etwas will anfangen, der mag es beizeiten tun.

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