Zitate zum Thema "schenken"

Franz Grillparzer

Gold schenkt die Eitelkeit, der rauhe Stolz; die Freundschaft und die Liebe schenken Blumen.

Friedrich von Schiller

Zürne dem Glücklichen nicht, daß den leichten Sieg ihm die Götter schenken, daß aus der Schlacht Venus den Liebling entrückt.

Gotthold Ephraim Lessing

Mit richtrisch scharfem Kiel durchackert seine Lieder Gargil. Ins neunte Jahr schreibt, löscht und schreibt er wieder. Sein Lied ist Lieb und Wein. Kann man es ihm verdenken, Daß er der Nachwelt will vollkommne Possen schenken?

Gustave Le Bon

Dem Menschen einen Glauben schenken, heißt, seine Kraft verzehnfachen.

Honoré de Balzac

Einem Kind das Leben zu schenken, hieß ja die Hoffnungen der Selbstsucht, die Freuden des Ehrgeizes zu töten.

Die Frauen fordern genausoviel wie sie schenken.

Von zehn Nächten, die junge Menschen der Arbeit opfern wollen, schenken sie sieben dem Schlaf. Man muß älter als zwanzig sein, wenn man wachen will.

Väter müssen immer schenken, wenn sie glücklich sein wollen.

Jean Paul

Der Mensch schenkt am leichtesten nach dem Schenken.

Johann Heinrich Pestalozzi

Vertrauen schenken ist eine unerschöpfliche Kapitalanlage.

Johann Wolfgang von Goethe

Dem Schicksal ist es, nicht den Göttern, zu schenken das Leben und zu nehmen.

Louise Honorine de Choiseul

Es spricht nichts dagegen, einem Hund sein Herz zu schenken - nur für den Fall, daß sich nichts Liebenswerteres mehr findet.

Wilhelm Busch

Böses Weib soll man dem Teufel zum Geburtstag schenken.

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