Zitate zum Thema "pflichten"
Ovid
Gleiche Rechte, gleiche Pflichten.
Adolph Freiherr von Knigge
Wenn die Ehe ein Stand der Aufopferung wird, wenn ihre Pflichten als ein schweres Gewicht auf uns liegen, o wie kann dann wahres Glück ihr Teil sein?
Die Pflichten gegen uns selbst sind die wichtigsten und ersten, und also der Umgang mit unsrer eigenen Person gewiß weder der unnützeste noch uninteressanteste.
Arthur Schopenhauer
Heiraten heißt, seine Rechte halbieren und seine Pflichten verdoppeln.
Friedrich Nietzsche
Unsere Pflichten - das sind die Rechte anderer auf uns.
Friedrich von Schiller
Mit Pflichten streiten Pflichten.
Gilbert Keith Chesterton
Das Zuhause ist keineswegs der einzige zivilisierte Ort in einer abenteuerlichen Welt, sondern der einzige unzivilisierte in einer Welt der Zwänge und Pflichten.
Honoré de Balzac
Sie waren in einem düsteren Stadtpalais im Marais aufgewachsen und von einer bigotten, beschränkten Frau erzogen worden, die von ihren Pflichten durchdrungen war (wie der klassische Ausdruck lautet) und auf diese Weise die erste Aufgabe einer Mutter gegenüber ihren Töchtern erfüllt hatte.
Es entspricht vollauf der Art der Bigotten, sich erfüllte Pflichten als Verdienst anzurechnen.
Jakob Michael Reinhold Lenz
Liebe hat ihre eigene Sphäre, ihre eigenen Zwecke, ihre eigenen Pflichten, die von denen der Ehe himmelweit unterschieden sind.
Jean-Jacques Rousseau
Auf seine Freiheit verzichten, heißt auf seine Menschenwürde, Menschenrechte, selbst auf seine Pflichten verzichten.
Die Mißachtung der Religion führt zur Mißachtung der menschlichen Pflichten.
Nur in einer einzigen Wissenschaft muß man die Kinder unterweisen, in der Wissenschaft von den Pflichten des Menschen.
Freilich ist es für den Staat seht bedeutsam, daß jeder Staatsbürger eine Religion habe, die ihn seine Pflichten lieben läßt.
Johann Wolfgang von Goethe
Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muß man sie gut bezahlen.
William Godwin
Gerechtigkeit ist Summe aller sittlichen Pflichten.

