Zitate zum Thema "erregen"
François Duc de La Rochefoucauld
Die meisten Leute beurteilen die Menschen nur nach dem Aufsehen, das sie erregen, oder nach ihrem Vermögen.
Heinrich Heine
Ein Buch will seine Zeit, wie ein Kind. Alle schnell in wenigen Wochen geschriebenen Bücher erregen bei mir ein gewisses Vorurteil gegen den Verfasser. Eine honette Frau bringt ihr Kind nicht vor dem neunten Monat zur Welt.
Hermann Hesse
Wirkliche Tugenden stören immer und erregen Haß.
Honoré de Balzac
Welche Frau, so rein sie auch sein möge, möchte nicht Begehren erregen?
Die seelischen Leiden, neben denen körperliche Schmerzen verblassen, erregen trotzdem weniger Mitleid, man sieht sie ja nicht.
Echte Liebe schenkt tausendmal mehr Wonnen als die flüchtigen Leidenschaften, die wir erregen.
Johann Wolfgang von Goethe
Jeder hat etwas in seiner Natur, das, wenn er es öffentlich ausspräche, Mißfallen erregen müßte.
Mary Wollstonecraft
Schwäche kann Zärtlichkeit erregen und den männlichen Stolz erfreuen. Doch die gebieterischen Zärtlichkeiten eines Beschützers werden niemals einen edlen Verstand befriedigen, der danach lechzt, respektiert zu werden.

