Zitate zum Thema "kleidung"
Ambrose Bierce
Rüstung: die Kleidung eines Mannes, dessen Schneider ein Schmied ist.
Heinrich Heine
Wechseln beide ihre Kleidung, so mag mancher Mönch wie ein Held und mancher Generaladjutant wie ein Mönch aussehen, und in diesem Falle gäbe es vielleicht bessere Gebete und größere Heldentaten.
Honoré de Balzac
Seine Kleidung sieht immer aus, als sei sie eigens zerknittert, zerknüllt und zerknautscht worden, um mit seinem Gesicht zu harmonieren.
Das Glück ist das Poetische bei den Frauen, wie die Kleidung ihre Schminke ist.
Ist übrigens nicht die Gleichgültigkeit hinsichtlich der Kleidung das unterscheidende Kennzeichen der hohen Wissenschaft, der bis zum Wahnwitz gesteigerten Hingabe an die Kunst, des unaufhörlich sich bestätigenden Denkens?
Wenn eine Mutter ihr Kind rügt, denkt sie nur an das Kind; sie erhebt ihre sanfte Stimme nur, wenn sie zum Äußersten getrieben wird und das Kind unrecht hat; bei den ewigen Auseinandersetzungen wegen der Kleidung jedoch standen die Taler im Vordergrund: darum ging es, nicht um Pierrette.
Jean Paul
Die Gleichheit der modischen Kleidung bildet den Trägern auch Gleichheit der Ausbildung ein.
Die Eitelkeit besteht nicht in der Kleidung, oft kaum im Handeln, sondern in der ewigen unmerklichen Stellung jedes Worts, damit es höheres Lob abwerfe.
Marcus Tullis Cicero
Oft steckt auch unter schmutziger Kleidung Weisheit.
René François Armand Sully Prudhomme
Seltsame Illusion der Frauen zu glauben, die Kleidung lasse Gesicht und Figur vergessen!
Samuel Johnson
Die Sprache ist die Kleidung der Gedanken!

