Zitate zum Thema "kam"
Aurelius Augustinus
Der Mensch fiel, aber Gott stieg herab. Erbärmlich ist der Mensch, aber voll Erbarmen kam Gott hernieder. Der Mensch fiel durch Stolz, Gott kam herab in Gnaden.
Franz von Sales
Wenn du einmal recht mutlos und niedergeschlagen bist, dann denke an Jonas. Er kam sogar aus dem Bauch des Walfisches heraus!
Arthur Schnitzler
Anführungszeichen sind oft nichts als faule Ausrede, mittels deren der Autor die Verantwortung für eine Banalität, die ihm in die Feder kam, oder für die ihm nichts besseres einfiel, dem schlechten Geschmack seiner Zeitgenossen aufzubürden versucht.
Erich Mühsam
Sie kam, daß sie sich lasse wie'n verfolgter schneller Wiesel an. Doch leider wars der Liese Wahn, es ging' auch ohne Vaselin.
Friedrich Haug
Wir luden ihn zum Essen, Er aber kam - zum Fressen.
Gaius Julius Caesar
Ich kam, ich sah, ich siegte.
Gotthold Ephraim Lessing
Du magst so oft, so fein, als dir nur möglich, lügen: Mich sollst du dennoch nicht betrügen. Ein einzigmal nur hast du mich betrogen: Das kam daher, du hattest nicht gelogen.
Honoré de Balzac
Dies banale Haus, wo Berühmtheit genügte, um empfangen zu werden, war so etwas wie ein Bordell des Geistes und wie das Zuchthaus der Intelligenz: man kam nur hinein, wenn man auf rechtmäßige weise sein Vermögen erworben, zehn Jahre lang im elend gelebt, zwei oder drei Leidenschaften erdrosselt und auf irgendeine Weise einen berühmten Namen erworben hatte.
Jean de La Fontaine
Zwei Hähne lebten in Frieden, als eine Henne kam, und schon der Streit den Anfang nahm.
Zwei Hähne lebten friedlich stets zu zweit. eine Henne kam - und da begann der Streit.
Johann Heinrich Pestalozzi
Die Menschheit kam immer noch einmal davon. Die Opfer nicht eingerechnet.
Johann Wolfgang von Goethe
Ich darf sagen, ich kam nie leer zurück, wenn ich unter Druck und Not Gott gesucht habe.
Wilhelm Busch
Bald holterpolter, wie gerädert, in einem Wagen, der nicht federt, bald sanft, wie im Automobil, so kam er an sein Lebensziel.

