Zitate zum Thema "feder"

Arthur Schnitzler

Anführungszeichen sind oft nichts als faule Ausrede, mittels deren der Autor die Verantwortung für eine Banalität, die ihm in die Feder kam, oder für die ihm nichts besseres einfiel, dem schlechten Geschmack seiner Zeitgenossen aufzubürden versucht.

Fridtjof Nansen

Alles war so still, so still. Nur die Feder kratzte das Lebewohl an die Heimat und die Freunde aufs Papier.

Friedrich Nietzsche

Das Buch soll nach Feder, Tinte und Schreibtisch verlangen: aber gewöhnlich verlangen Feder, Tinte und Schreibtisch nach dem Buche. Deshalb ist es jetzt so wenig mit Büchern.

Friedrich von Schiller

Freude heißt die starke Feder in der ewigen Natur.

Georg Christoph Lichtenberg

Bei einem großen Genie gehet das in einem Augenblicke vor, was oft bei einem andern ganze Stunden dauert. Ein gewisser Mensch, der eben keine großen Gaben hatte, hielt einen zum Betrug mit der Feder nachgemachten Druck eine Stunde wirklich dafür, andere sahen es im ersten Augenblick.

George D. Prentice

Die Feder ist eine starke Waffe. Aber der Mensch kann sich damit sehr viel leichter töten als andere.

Heinrich Heine

Ich habe die Erfahrung im Leben gemacht, daß ich durch die Furcht vor meiner Feder mehr ausrichten kann als Flehen, aber durch das Schwert etwas erlangt von den harten Geldmenschen! Mein Schwert ist meine Feder.

Honoré de Balzac

Der Briefwechsel, bei dem die Feder immer kühner ist als das gesprochene Wort, bei dem der in Blumen gehüllte Gedanke sich an alles heranwagt und alles sagen kann.

Mary "Mother" Jones

Ich habe keine Angst vor der Feder, dem Schafott oder dem Schwert. Ich werde die Wahrheit verkünden, wann immer es mir paßt.

Oscar Wilde

Ich verstehe nicht, weshalb man so viel Wesens um die Technik des Komödien-Schreibens macht. Man braucht doch nur die Feder in ein Whisky-Glas zu tauchen.

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