Zitate zum Thema "alles"
Aristoteles
Was es alles gibt, das ich nicht brauche!
Alles, was uns von Natur zuteil wird, das tragen wir zuerst potentiell in uns, und erst später aktualisieren wir es, wie man an den sinnlichen Wahrnehmungen sehen kann.
Aurelius Augustinus
Denen, die Gott lieben, verwandelt er alles in Gutes, auch ihre Irrwege und Fehler läßt Gott ihnen zum Guten werden.
Claudian
Alles macht der Tod gleichwertig.
Demokrit
Es ist eine Art Habsucht, alles zu sagen, aber nichts hören zu wollen.
Epikur von Samos
Wer behauptet, es geschehe alles nach Notwendigkeit, kann demjenigen keinen Vorwurf machen, der sagt, es geschehe nicht alles nach Notwendigkeit; denn er muß ja erklären, daß auch dies nach Notwendigkeit geschehe.
Man muß gleichzeitig lachen und philosophieren und sein Haus verwalten und alles übrige tun, was einem vertraut ist, und niemals aufhören, die Worte der wahren Philosophie hören zu lassen.
Es ist der wichtigste Teil des Heils, die Jugend zu bewahren und sich zu hüten vor jenen, die alles mit ihren rasenden Begierden beflecken.
Was glückselig und unvergänglich ist, hat weder selber Sorgen, noch bereitet es anderen solche. Es hat also weder mit Zorn noch mit Gunst etwas zu schaffen; denn alles Derartige gehört zur Schwäche.
Grenze der Größe der Lustempfindungen ist die Beseitigung alles Schmerzenden. Wo immer das Lusterzeugende vorhanden ist, da findet sich, solange es gegenwärtig ist, nichts Schmerzendes oder Betrübendes oder beides zusammen.
Erasmus von Rotterdam
Kein Tier ist so wild, daß nicht menschliche Mühe es zähmen könnte; und die menschliche Seele, die alles zu zähmen vermag, soll nicht zu zähmen sein?
Friedrich II., der Große
Alles, was aus Furcht oder Angst geschieht, trägt auch das Gepräge davon.
Heraklit
Panta rhei - Alles fließt.
Vor Gott ist alles schön, gut und gerecht. Aber die Menschen wähnen, das eine sei Unrecht, das andere Recht.
Es ist nicht gut für die Menschen, alles zu erhalten, was sie wünschen.
Herodot
Der Erfolg bietet sich meist denen, die kühn handeln; nicht denen, die alles wägen und nichts wagen wollen.
Konfuzius
Am höchsten steht, wer alles intuitiv versteht. Danach kommt, wer durch Lernen zur Erkenntnis gelangt. Es folgt der, der erst lernt, wenn er in Schwierigkeiten ist. Wer nicht einmal lernt, wenn er in Not ist - den hält das Volk für das letzte.
Alles fließt dahin wie dieser, Tag und Nacht ohne Unterlaß.
Laotse
Wer alles leichtnimmt, wird viele Schwierigkeiten haben.
Leonardo da Vinci
Wo die Liebe beginnt, hört die Gewalt auf. Liebe siegt über alles.
Rascher als alles andere entsteht Angst.
Marc Aurel
Ich tue meine Pflicht, alles Übrige kümmert mich nicht; denn dies ist entweder unbeseelt oder vernuftlos oder verwirrt und des Weges nicht kundig.
Alles geht in einem Tage dahin, sowohl der Rühmende als auch der Gerühmte.
Alles beruht auf der Meinung.
Meng-tsu
Alles ist in uns selbst vorhanden.
Novalis
Alles ist Samenkorn.
Alles Leben ist ein überschwenglicher Erneuerungsprozeß.
Durch Gebet erlangt man alles. Gebet ist eine universelle Arznei.
Ovid
Wenn die Braut nicht tanzen will, ist alles Fiedeln umsonst.
Alles ändert sich, nichts geht unter.
Die Zeit zernagt alles.
Sokrates
Bedenke stets, daß alles vergänglich ist; dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Leid nicht zu traurig sein.
Sophokles
Suche nichts zu verbergen, denn die Zeit, die alles hört und sieht, deckt es doch auf.
Stendhal
Alles kann man sich in der Einsamkeit aneignen, außer Charakter.
Terenz
Alles soll Freunden untereinander gemeinsam gehören!
Teresa von Avila
Nichts soll dich ängstigen, nichts dich schrecken. Alles geht vorüber. Gott allein bleibt derselbe.
Thomas von Aquin
Alles, was gegen das Gewissen geschieht, ist Sünde.
Das Gute ist das, wonach alles strebt.
Vergil
Alles besiegt Amor!
Die unablässige Arbeit besiegt alles.
Wir können nicht alles tun.
Alles meistert die Liebe.
Alles nimmt uns das Alter, sogar den Verstand.
Abraham Lincoln
Denke immer daran, daß deine eigene Entschlossenheit, erfolgreich zu sein, wichtiger ist, als alles andere.
Adalbert Stifter
Alles zerfällt im Augenblick, wenn man nicht ein Dasein erschaffen hat, das über dem Sarge noch fortdauert. Um wen bei seinem Alter Söhne, Enkel und Urenkel stehen, der wird oft tausend Jahre alt.
Adelbert von Chamisso
Du mußt nicht lange klagen, was dir alles wehe tut. Nur frisch, nur frisch gesungen und alles ist wieder gut.
Adolph Freiherr von Knigge
Nie kann man Recht und erlaubte Ursache haben, das Gegenteil von dem zu sagen, was man denkt, wenngleich man Befugnis und Gründe haben kann, nicht alles zu offenbaren, was in uns vorgeht.
Wer die Mutter nicht liebt, deren Brüste er gesogen; wessen Herz nicht warm wird bei dem Anblicke der Gefilde, in welchen er die unschuldigen, glücklichen Jahre seiner Jugend fröhlich und sorgenlos verlebt hat - was für Interesse soll der wohl an dem ganzen nehmen, da Eigentum, Moralität und alles, was den Menschen auf dieser Erde irgend teuer sein kann, doch am Ende auf Erhaltung jener Familien- und Vaterlandsbande beruht?
Die beste Aufklärung des Verstandes ist die, welche uns lehrt, mit unsrer Lage zufrieden und in unsere Verhältnissen brauchbar, nützlich und zweckmäßig tätig zu sein. Alles übrige ist Torheit und führt zum Verderben.
Albert Einstein
Alles wirklich Wertvolle kommt nicht aus dem Ehrgeiz oder aus dem Pflichtgefühl, sondern aus der Liebe und Devotion gegenüber Menschen oder objektiven Dingen.
Ist nicht die ganze Philosophie wie in Honig geschrieben? Wenn man hinsieht, sieht alles wunderbar aus, wenn man aber nochmals hinsieht, ist alles fort. Nur der Brei ist übrig.
Alles sollte so einfach wie möglich gemacht werden, aber nicht einfacher.
Angelus Silesius
Viel haben ist nicht reich. Der ist ein reicher Mann, der alles, was er hat, ohne Leid verlieren kann.
Gott ist mein Stab, mein Licht, mein Pfad, mein Ziel, mein Spiel, mein Vater, Bruder, Kind und alles was ich will.
Arne Garborg
Für Geld kriegt man alles. So sagt man - aber das ist nicht wahr. Man kann Essen kaufen, aber nicht Appetit. Arzneimittel, aber nicht Gesundheit. Wissen aber nicht Klugheit. Glanz, aber nicht Schönheit, Spaß aber nicht Freude. Bekannte aber nicht Freunde. Diener, aber nicht Treue. Die Schale läßt sich kaufen, aber nicht der Kern.
Arthur Schnitzler
Alles, was die Seele durcheinander rüttelt, ist Glück.
Bereit sein ist viel, warten können ist mehr, doch erst den rechten Augenblick abwarten ist alles.
Manches gestehen bedeutet meist einen hinterhältigeren Betrug als alles verschweigen.
Arthur Schopenhauer
Alles Leben ist Leiden.
Neun Zehntel unseres Glücks beruhen allein auf Gesundheit. Mit ihr wird alles eine Quelle des Genusses.
Alles Behaartsein ist tierisch. Die Rasur ist das Abzeichen höherer Zivilisation.
Baltasar Gracián y Morales
Wer über alles lacht ist ein ebenso großer Narr, als wer sich über alles betrübt.
Baruch de Spinoza
Alles Vortreffliche ist ebenso schwierig wie selten!
Alles, was ist, ist in Gott, und nichts kann ohne Gott sein noch begriffen werden.
Benjamin Franklin
Hüte dich, alles was du besitzest, als dein Eigentum zu betrachten!
Wer der Meinung ist, daß man für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, daß er für Geld alles zu tun bereit ist.
Bertolt Brecht
Wir Deutschen haben ein tiefes Mißtrauen gegen alles, was leicht geht. Selbst das Wörtchen vielleicht klingt in der deutschen Sprache fatal.
Blaise Pascal
Alles Unheil dieser Welt geht davon aus, daß die Menschen nicht still in ihrer Kammer sitzen können.
Was die Rechenmaschine leistet, reicht an das Denken des Menschen näher heran als alles, was die Tiere vermögen, aber sie leistet nichts, was uns zu sagen veranlassen könnte, sie besäße einen freien Willen.
Alles Übel rührt daher, daß wir unfähig sind, allein in einem stillen Raum zu sitzen.
Alles, was unbegreiflich ist, läßt nicht ab zu sein.
Charles Chaplin
Am Ende ist alles ein Witz.
Charles Darwin
Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand.
Charles de Montesquieu
Freiheit ist das Recht, alles zu tun, was die Gesetze erlauben.
Charles Péguy
Nur durch die Hoffnung bleibt alles bereit, immer wieder neu zu beginnen.
Christian Fürchtegott Gellert
Wenn Lieb' und Pflicht dich nicht beleben, so ist dir alles kein Gewinn.
Christian Friedrich Hebbel
Wir müssen nicht klagen, daß alles vergänglich sei. Das Vergänglichste, wenn es uns wahrhaft berührt, weckt in uns ein Unvergänglichstes.
Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Aber es glänzt auch nicht alles, was Gold ist.
Christian Morgenstern
Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet.
Genau betrachtet, ist alles Gespräch nur - Selbstgespräch.
Christoph Martin Wieland
Um alles muß man alles wagen.
Donald R. Perry Marquis
Wenn du nicht alles haben kannst, dann kannst du tugendhaft sein.
Edmund Burke
Alles, was nötig ist, damit das Schlechte in der Welt gewinnt, sind genügend gute Menschen, die nichts tun.
Ernest Hemingway
Die Jugend ist meist so allwissend, daß sie alles weiß, bis auf eines: daß auch einmal die Alten allwissend waren, bis sie wirklich alles wußten.
Eva von Tiele-Winckler
Suche jeder Sache die beste Seite abzugewinnen, so muß dir alles zum Besten dienen, und du wirst nie Grund zum Klagen haben.
Ewald Christian von Kleist
Wäre kein Schmerz in der Welt, so würde der Tod alles aufreiben. Wenn mich eine Wunde nicht schmerzte, würde ich sie nicht heilen und daran würde ich sterben.
Fjodor Dostojewskij
Meiner Ansicht nach ist über nichts zu staunen weit dümmer als über alles zu staunen. Außerdem: über nichts zu staunen ist fast dasselbe wie nichts zu achten.
François Duc de La Rochefoucauld
Die Mittelmäßigkeit pflegt alles zu verurteilen, was ihren Horizont übersteigt.
Als Sterbliche ängstigt uns alles; doch alles begehren wir, als ob wir unsterblich wären.
François Marie Voltaire
Alles, was zu dumm ist, um gesprochen zu werden, wird gesungen!
Das Geheimnis zu langweilen besteht darin, alles zu sagen, was man weiß.
Wenn man alles verloren und keine Hoffung mehr hat, ist das eine Schmach und der Tod eine Pflicht.
Das siegreiche Volk hat niemals einen Vorteil von den Trümmern des besiegten Volkes. Es bezahlt alles. Es leidet, auch wenn seine Waffen siegreich sind.
Franklin D. Roosevelt
Wir können uns alles leisten was wir brauchen, aber nicht alles was wir wollen.
Franz Grillparzer
Werde, was du noch nicht bist, Bleibe, was du jetzt schon bist; In diesem Bleiben und diesem Werden Liegt alles Schöne hier auf Erden.
Franz Kafka
Der entscheidende Augenblick der menschlichen Entwicklung ist immerwährend. Darum sind die revolutionären geistigen Bewegungen, welche alles Frühere für nichtig erklären, im Recht, denn es ist noch nichts geschehen.
Die Sprache kann für alles außerhalb der sinnlichen Welt nur andeutungsweise, aber niemals auch nur annähernd vergleichsweise gebraucht werden, da sie, entsprechend der sinnlichen Welt, nur vom Besitz und seinen Beziehungen handelt.
Fridtjof Nansen
Alles war so still, so still. Nur die Feder kratzte das Lebewohl an die Heimat und die Freunde aufs Papier.
Friedrich Engels
Alles, was die Menschen in Bewegung setzt, muß durch ihren Kopf hindurch, aber welche Gestalt es in diesem Kopf annimmt, hängt von den Umständen ab.
Friedrich Gottlieb Klopstock
Man kann alles, was man will.
Friedrich Haug
Nenn' immer alles dein im Hause, stolzer Wicht! Nur Vater, Weib und Kinder nicht!
Du findest alles dumm, nennst alles faseln, schmieren. Du könntest dich am besten rezensieren.
Gott schuf Alles aus Nichts Aber ihr Alchimisten, Falsche Kinder des Lichts, Gottes Antagonisten! Schaffet aus Allem Nichts.
Friedrich Hölderlin
Was wir sind ist nichts. Was wir suchen ist alles.
Was mir nicht Alles, und ewig Alles ist, ist mir Nichts.
Alt zu werden unter jugendlichen Völkern, scheint mir eine Lust, doch alt zu werden da, wo alles alt ist, scheint mir schlimmer denn alles.
Friedrich Nietzsche
Im Verlaufe der höheren Bildung wird dem Menschen alles interessant.
Alles Menschliche verdient in Hinsicht auf seine Entstehung die ironische Betrachtung: deshalb ist die Ironie in der Welt so überflüssig.
Zu allem Handeln gehört Vergessen: wie zum Leben alles Organischen nicht nur Licht, sondern auch Dunkel gehört.
Alles Menschliche insgesamt ist des großen Ernstes nicht wert.
Denn der Mensch ist gegen alles was er nur vorübergehend besitzt, ohne Vorsorge und Aufopferung, er verfährt damit ausbeuterisch, als Räuber oder als liederlicher Verschwender.
Nicht darauf kommt es an, daß alles gleich gut und vollkommen gearbeitet ist; der Stolz flickt schon die schadhaften Stellen aus.
Drei Viertel alles Bösen, das in der Welt getan wird, geschieht aus Furchtsamkeit.
Das Glück der Erkennenden mehrt die Schönheit der Welt und macht alles, was da ist, sonniger.
Alles, was meiner Art ist, in Natur und Geschichte, redet zu mir, lobt mich, treibt mich vorwärts, tröstet mich. Das andere höre ich nicht oder vergesse es gleich. Wir sind stets nur in unserer Gesellschaft.
Die Menge hält alles für tief, dessen Grund sie nicht sehen kann.
Alles, was tief ist, liebt die Maske; die allertiefsten Dinge haben sogar einen Haß auf Bild und Gleichnis.
Alles fällt ins Wasser, nichts fällt mehr in tiefe Brunnen.
Für seinen Eigener ist alles Eigene gut versteckt; und von allen Schatzgruben wird die eigne am spätesten ausgegraben.
Friedrich von Logau
Gottes Mühlen mahlen langsam, mahlen aber trefflich klein; ob aus Langmut er sich säumet, bringt mit Schärf' er alles ein.
Alles machet Mein und Dein, daß man nicht kann friedlich sein.
Christus hat durch erstes Kommen uns des Teufels Reich genommen. Kommt er jetzt nicht bald hernieder, kriegt der Teufel alles wieder.
Fang alles an nur mit Bedacht, führe alles mit Bestand! Was drüber dir begegnen mag, da nimmt Geduld zur Hand.
Friedrich von Schiller
Alles zu retten, muß alles gewagt werden. Ein verzweifeltes Übel will eine verzweifelte Arznei.
Nur ein verzweifelter Spieler setzt alles auf einen Wurf.
Alles wiederholt sich nur im Leben, ewig jung ist nur die Phantasie.
Alles Menschliche muß erst werden und wachsen und reifen, und von Gestalt zu Gestalt führt es die bildende Zeit.
Vor Unwürdigem kann dich der Wille, der ernste bewahren; alles Höchste, es kommt frei von den Göttern herab.
Alles rennet, rettet, flüchtet.
Rauch ist alles ird'sche Wesen.
Der Knabe hüpft, der Jüngling stürmt einher, es kämpft der Mann, und alles will er wagen.
Euch ist alles ein Nichts, was man in Scheffeln nicht misset, was man in Bündeln nicht packt, was man in Speichern nicht häuft.
Warum wagen, wo nichts gewonnen wird und alles verloren werden kann?
Diesen ist alles Genuß. Sie essen Ideen, und bringen in das Himmelreich selbst Messer und Gabel hinauf.
Alles wanket, wo der Glaube fehlt.
Zu Trümmern wird alles gehn, was wir bedächtig bauten.
Alles freuet sich und hoffet, wenn der Frühling sich erneut.
Friedrich von Schlegel
Ein Geistlicher ist, wer nur im Unsichtbaren lebt, für wen alles Sichtbare nur die Wahrheit einer Allegorie hat.
Georg Christoph Lichtenberg
Wenn die Fixsterne nicht einmal fix sind, wie könnt ihr dann sagen, daß alles Wahre wahr ist?
Wer sich selbst recht kennt, kann sehr bald alle anderen Menschen kennen lernen. Es ist alles Zurückstrahlung.
Um vergnügt oder vielmehr lustig in der Welt zu sein, wird nur erfordert, daß man alles nur flüchtig ansieht; so wie man nachdenkender wird, wird man auch ernsthafter.
Alles auf einmal tun zu wollen, zerstört alles auf einmal.
Man irrt sich, wenn man glaubt, daß alles unser Neues nur der Mode angehörte, es ist etwas Festes darunter. Fortgang der Menschheit muß nicht verkannt werden.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel
Alles was ist, ist vernünftig.
Wer Großes will, muß sich zu beschränken wissen. Wer dagegen alles will, der will in der Tat nichts und bringt es zu nichts.
Gerhart Hauptmann
Die Liebe glaubet alles, hoffet alles und duldet alles.
Germaine Madame de Staël
Alles begreifen, heißt alles vergeben.
Gilbert Keith Chesterton
Seitdem die Menschen nicht mehr an Gott glauben, glauben sie nicht etwa an nichts, sondern an alles.