Zitate zum Thema "lohn"

Epikur von Samos

Bei den anderen Unternehmungen folgt der Lohn im besten Falle dann, wenn sie zu ihrer Vollendung gekommen sind, bei der Philosophie aber läuft die Freude von Anfang an mit der Erkenntnis mit. Denn der Genuß kommt nicht nach dem Lernen, sondern Lernen und Genuß sind gleichzeitig.

Der größte Lohn der Selbstgenügsamkeit ist die Freiheit.

Molière

Allein um unserer schönen Augen willen seufzt kein Mann, und wenn er uns den Hof macht, heischt er seinen Lohn.

Emanuel Geibel

Die Pferde rennen nach dem Lohn, und die Esel erhalten ihn.

Friedrich Engels

In demselben Maße, in dem die Widerwärtigkeit der Arbeit wächst, nimmt der Lohn ab.

Friedrich Haug

Alle Schönen, holder Künstler, mahle, Und geneuß, auf Beifall kühn, Deinen Lohn für die Kopien In den Armen der Originale.

Friedrich Nietzsche

Eine Neugierde meiner Art bleibt nun einmal das angenehmste aller Laster, - Verzeihung! ich wollte sagen: die Liebe zur Wahrheit hat ihren Lohn im Himmel und schon auf Erden.

Honoré de Balzac

Die Gesellschaft lehnt es ab, die Übel zu mildern, die sie erzeugt; sie erweist den geschickten Betrügern Ehren und hat keinerlei Lohn für die Aufopferung.

John Ruskin

Nicht was er mit seiner Arbeit erwirbt, ist der eigentliche Lohn des Menschen, sondern was er durch sie wird.

Lucius Annaeus Seneca d.J.

Der Lohn eines Amtes ist das Amt selbst.

Ralph Waldo Emerson

Der Lohn für eine gut erledigte Aufgabe ist, sie erledigt zu haben.

Thomas Morus

Der Lohn des Wissens kann nicht wie Reichtum weggetragen werden oder wie die Schönheit vergehen. Denn er hängt ab vom Bewußtsein des Rechten und nicht vom Gerede der anderen.

Wilhelm Busch

Wenn man von dem Lohn der Tugend hin und wieder was erfährt, so ist das im allgemeinen jedenfalls nur wünschenswert.

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