Zitate zum Thema "schaffen"

Epikur von Samos

Was glückselig und unvergänglich ist, hat weder selber Sorgen, noch bereitet es anderen solche. Es hat also weder mit Zorn noch mit Gunst etwas zu schaffen; denn alles Derartige gehört zur Schwäche.

Friedrich II., der Große

Politik besteht eher darin, aus günstigen Konstellationen zu profitieren, als sie zu schaffen.

Laotse

Nichtstun ist besser als mit viel Mühe nichts schaffen.

Albert Einstein

Wozu Socken? Sie schaffen nur Löcher!

Calvin Coolidge

Fleiß, Sparsamkeit und Selbstbeherrschung sind erstrebenswert - aber nicht, weil sie Wohlstand schaffen, sondern den Charakter formen.

Christian Friedrich Hebbel

Gott war sich vor der Schöpfung selbst ein Geheimnis, er mußte schaffen, um sich selbst kennen zu lernen.

Christian Morgenstern

Das sind die zwei Blumen des Lebens: Das Schaffen und die Liebe.

Emanuel Geibel

Glücklich, wem die Tage fließen, wechselnd zwischen Freud und Leid, zwischen Schaffen und Genießen, zwischen Welt und Einsamkeit.

Erich Mühsam

Eh' du auf andre willst mit Waffen schießen, mußt du erst selber was zu schaffen wissen.

Ernest Hemingway

Wir haben alle schon Sachen gemacht, die nicht zu schaffen waren, aus bloßem Stolz.

Fjodor Dostojewskij

Die gute Zeit fällt nicht vom Himmel, sondern wir schaffen sie selbst, sie liegt in unseren Herzen eingeschlossen.

Friedrich Martin von Bodenstedt

Dem Leben rechte Weihe kann nur eignes Schaffen geben.

Friedrich Nietzsche

Man trifft auf jene umgekehrten Hexenmeister, welche, anstatt die Welt aus nichts, aus der Welt ein Nichts schaffen.

Neues will der Edle schaffen und eine neue Tugend. Altes will der Gute, und daß Altes erhalten bleibe.

Friedrich von Schiller

Die Rachegötter schaffen im stillen.

Gottfried Keller

Es ist gesünder, zu hoffen und das Mögliche zu schaffen, als zu schwärmen und nichts zu tun.

Henry James

Zu nehmen und zu schaffen mit dem was da ist, ist sicher die vernünftige Art zu leben.

Honoré de Balzac

Nur wenige Frauen kennen sich in den Mißlichkeiten des Daseins der meisten Männer aus, die sich alle eine Stellung schaffen, ihren Ruhm aufrechterhalten, ihr Vermögen auf eine solide Basis stellen müssen.

Frauen verstehen sich weit besser darauf ein Vermögen zu vernaschen, als es zu schaffen.

Die Schönheit ist zweifelsohne die Signatur des Meisters auf das Werk, in das er seine Seele gelegt, es ist die göttliche Natur, die sich offenbart; und sie dort zu sehen, wo sie nicht ist, sie durch die Macht eines verzauberten Blicks zu schaffen, ist das nicht der höchste Ausdruck der Liebe?

Die Angst wird sich immer Götzen schaffen.

Hugo von Hofmannsthal

Nur wer das Zarteste schafft, kann das Stärkste schaffen.

Jakob Boßhart

Das Gute ist dem Göttlichen ebenso fremd wie das Böse. Gott hat mit moralischen Werten nichts zu schaffen.

Johann Wolfgang von Goethe

Geschichten schreiben ist eine Art, sich das Vergangene vom Halse zu schaffen.

Wir sind nicht klein, wenn Umstände uns zu schaffen machen, sondern nur, wenn sie uns überwältigen.

Leo Tolstoi

Gott dienen? Kann er etwa nicht ohne uns schaffen, was er braucht? Und er kann ja gar nichts brauchen.

Madeleine Sophie Arnould

Die Frauen ergeben sich Gott, wenn der Teufel nichts mehr mit ihnen zu schaffen haben will.

Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

Die Großen schaffen das Große, die Guten das Dauernde.

Mark Twain

Laß mich den Aberglauben eines Volkes schaffen, und mir ist es gleich, wer ihm seine Gesetze oder seine Lieder gibt.

Papst Johannes XXIII.

Wo die Pferde versagen, schaffen es die Esel.

Paula Modersohn-Becker

Man muß eben immer älter werden, immer stiller und endlich einmal etwas schaffen.

Rudyard Kipling

Es gibt nichts Schwereres, als mit dem Rauchen aufzuhören. Selbst wenn ich wollte, würde ich es nicht schaffen.

Sir Francis Bacon

Ein kluger Mann wird sich mehr Gelegenheiten schaffen, als sich ihm bieten.

Theodor Fontane

Wer schaffen will, muß fröhlich sein.

Die Tränen lassen nichts gelingen, wer schaffen will, muß fröhlich sein.

Thomas Carlyle

Menschen schaffen Verhältnisse und Umstände, und sowohl geistig wie auch wirtschaftlich ist jeder seines eigenen Glückes Schmied.

Walther Rathenau

Alle große Kunst der Erde, ja alles große Schaffen war liebevoll, dämonisch und frei.

William Shakespeare

Der Friede ist zu nichts gut als Eisen zu rosten, Schneider zu vermehren und Bänkelsänger zu schaffen.

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