Zitate zum Thema "befehlen"

Jeanne d'Arc

Das zu tun, was Gott mich tun hieß, was er mir befahl oder befehlen wird, davon werde ich um keines noch unter den Lebenden weilenden Menschen willen ablassen.

Konfuzius

Man kann dem Volk wohl Gehorsam befehlen, aber kein Wissen.

Wer selbst recht ist, braucht nicht zu befehlen: und es geht. Wer selbst nicht recht ist, der mag befehlen, doch wird nicht gehorcht.

Heinrich Heine

Kein Volk hegt mehr Anhänglichkeit für seine Fürsten, wie das deutsche. Man befahl uns den Patriotismus, und wir wurden Patrioten; denn wir tun alles, was uns unsere Fürsten befehlen.

Helmuth Graf von Moltke

Unsicherheit im Befehlen erzeugt Unsicherheit im Gehorchen.

Honoré de Balzac

Kann ich meinem Herz befehlen? Kann ich im Nu die Erinnerung an fünfzehn Schmerzensjahre auslöschen? Ich liebe nicht mehr.

Es fehlt uns ganz wesentlich an jener Bürgertugend, mit der die großen Männer von einst ihrem Vaterland so große Dienste leisteten, daß sie sich nämlich selbst hintenan stellten, wenn sie nicht zu befehlen hatten.

Jean Paul

Ich begreife sehr wohl, warum manche ihren Körper so wenig den Befehlen der Weisheit untertänig machen können. Der, dessen Herz bei jedem neuen Vorfall zu pochen anfängt, wird über dasselbe anfangs wenig mit seiner Weisheit vermögen. Denn das Bestreben, den Fehler zu vermeiden, bringt ihn hervor.

Johann Wolfgang von Goethe

Wer klare Begriffe hat, kann befehlen.

René François Armand Sully Prudhomme

Die Frau muß gehorchen, es sei denn, der Mann unterwerfe sich ihren Befehlen, denn das Paar braucht ein Haupt.

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