Zitate zum Thema "grad"

Juan de la Cruz

Mehr liebt Gott an dir den geringsten Grad an Gewissensreinheit als alle Werke, die du vollbringen könntest.

Albert Einstein

Der wahre Wert eines Menschen ist in erster Linie dadurch bestimmt, in welchem Grad und im welchem Sinn er zur Befreiung vom Ich gelangen kann.

Bertolt Brecht

Die weltweiten Schrecken der vierziger Jahre scheinen vergessen. Der Regen von gestern macht uns nicht naß, sagen viele. Diese Abgestumpftheit ist es, die wir zu bekämpfen haben, ihr äußerster Grad ist der Tod.

Friedrich Nietzsche

Jeder hat angeborenes Talent, aber nur Wenigen ist der Grad von Zähigkeit, Ausdauer, Energie angeboren und anerzogen, so daß er wirklich ein Talent wird.

Grobe Menschen, welche sich beleidigt fühlen, pflegen den Grad der Beleidigung so hoch als möglich zu nehmen und erzählen die Ursache mit stark übertreibenden Worten, um nur in dem einmal erweckten Haß- und Rachegefühl sich recht ausschwelgen zu können.

Friedrich von Schiller

Hoheit, selbst wenn ein gewisser Grad von Schönheit sie schmückt, ist ohne Anmut nicht sicher, zu gefallen.

Heinrich Heine

Ihre Gesichter sind noch rot und verschnupft, ihr Gehirn eingefroren, ihre Gedanken neun Grad unter Null.

Honoré de Balzac

Frauen besitzen im höchsten Grad die Fähigkeit, Gedanken aus dem Mienenspiel abzulesen.

Italo Svevo

Die Schönheit einer Frau besteht in dem Grad des Verlangens, das sie bei einem Mann auslöst.

Johann Nepomuk Nestroy

Die Zukunft ist eine undankbare Person, die grad' nur die quält, die sich recht sorgsam um sie kümmern.

Johann Wolfgang von Goethe

Glücklicherweise kann der Mensch nur einen gewißen Grad des Unglücks fassen; was darüber hinausgeht, vernichtet ihn oder läßt ihn gleichgültig.

Marcel Proust

Ein jeder nennt die Gedanken klar, die den gleich Grad der Konfusion haben wie seine eigenen.

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