Zitate zum Thema "bewußt"
Konfuzius
Sei dir bewußt, was du weißt. Was du hingegen nicht weiß, das gib zu. Das ist das richtige Verhältnis zum Wissen.
Edgar Allen Poe
Wer am Tag träumt, wird sich vieler Dinge bewußt, die dem entgehen, der nur nachts träumt.
Friedrich Nietzsche
Man greift nicht nur an, um jemandem wehe zu tun, ihn zu besiegen, sondern vielleicht auch nur, um sich seiner Kraft bewußt zu werden.
Friedrich von Schiller
Der Mann von Talent, der sein Vaterland liebt, sucht selbst das Auge seines Chefs und bewirbt sich um die Stelle, die er zu verdienen sich bewußt ist.
Herbert Spencer
Die Erhaltung der Gesundheit ist eine Pflicht. Nur wenige sind sich bewußt, daß es so etwas wie eine körperliche Moral gibt.
Honoré de Balzac
Dem Brauch Liebender entsprechend, die sich einer Schuld bewußt sind, hatte er dadurch, daß er als erster der Gräfin Vorwürfe machte, versucht, ihren allzu gerechten Zorn zu entgehen.
Mißerfolg macht uns stets bewußt, wie mächtig unser anmaßendes Verlangen gewesen ist.
Johann Wolfgang von Goethe
Niemand weiß, was er tut, wenn er recht handelt: Aber des Unrechten sind wir uns immer bewußt.
Man wird sich dessen, was man hat oder nicht hat, ist oder nicht ist, erst am Gegenteile von diesem bewußt oder inne.
Allwissend bin ich nicht, doch viel ist mir bewußt.
Niemand würde viel in Gesellschaften sprechen, wenn er sich bewußt wäre, wie oft er die andern mißversteht.
Jeder Mensch findet sich von den frühesten Momenten seines Lebens an, erst unbewußt, dann halb, endlich ganz bewußt, immerfort bedingt.
Leo Tolstoi
Wie es der Jugend Freude bereitet, sich ihrer Wachstums bewußt zu werden, muß es für das Alter eine Freude sein, die einengenden Grenzen fallen zu sehen.
Thomas Carlyle
Der schlimmste aller Fehler ist, sich keines solchen bewußt zu sein.
Walther Rathenau
Wird Stolz sich seiner bewußt, so ist es Eitelkeit.

