Zitate zum Thema "reichen"
Napoleon I. Bonaparte
Religion ist das, was die Armen davon abhält, die Reichen umzubringen.
Adolph Freiherr von Knigge
Fehlt dir etwas, hast du Kummer, Unglück, leidest du Mangel, reichen Vernunft, Grundsätze und guter Wille nicht zu, so klage dein Leid, deine Schwäche niemand als dem, der helfen kann, selbst deinem treuen Weibe nicht!
Laß dir nie zweimal die Hand zur Versöhnung reichen!
Anatole France
Das Gesetz macht alle auf erhabene Weise gleich: Es verbietet allen Menschen unter Brücken zu schlafen und Brot zu stehlen - den Armen ebenso wie den Reichen.
Arthur Schnitzler
Zwei Männer mögen wegen eine Frau in einem noch so erbitterten Streit geraten sein, es kommt immer der Augenblick, in dem sie nahe daran sind, einander - wie über einen Abgrund - die Hände zu reichen.
Edgar Watson Howe
Ich halte denjenigen für einen wahren reichen Mann, der von dem lebt, was er hat, niemandem etwas schuldet und zufrieden ist.
Friedrich Haug
Es sprach, ihr reichen Bösewichter, Für mich das Recht, für euch der Richter.
Friedrich Rückert
Man glaubt die Wahrheit nicht, wenn sie ein Armer spricht, und selbst die Lüge glaubt man einen reichen Wicht.
Friedrich von Schiller
Wollt ihr schon auf Erden Göttern gleichen, frei sein in des Todes Reichen, brechet nicht von seines Gartens Frucht.
Gottfried August Bürger
Nach reichen Weibern frei'n, wird manchen noch gereu'n.
Gotthold Ephraim Lessing
Es ist doch sonderbar bestellt, Sprach Hänschen Schlau zu Vetter Fritzen, Daß nur die Reichen in der Welt Das meiste Geld besitzen.
Honoré de Balzac
Heutzutage schweben die reichen Familien zwischen der Gefahr, ihre Kinder zugrunde zu richten, wenn sie zu viele haben, und derjenigen, auszusterben, wenn sie sich auf eins oder zwei beschränken.
Zur Sicherung ihres Besitzes haben die Reichen die Gerichte erfunden, die Richter und diese Guillotine, eine Art Kerze, an der sich die Ahnungslosen verbrennen.
Mit einem Wort, das Spiel, das den Einsatz des reichen und kaltblütigen Spielers abweisen konnte, verschlang das Vermögen dessen, der dumm und eigensinnig genug war, sich durch die rasche Bewegung der Maschine berauschen zu lassen.
Johann Nepomuk Nestroy
Wenn die reichen Leute nicht wieder reiche einluden, dann hätten alle genug zu essen.
Johann Wolfgang von Goethe
Willkürlich handeln ist des Reichen Glück.
Karl Wilhelm Freiherr von Humboldt
Die wahre Liebe erwärmt gleich der Sonne, soweit ihre Strahlen reichen, und erhellt verklärend alles in ihrem lauteren Glanz.
Margaret Fuller
Damit sie ihrem Gatten die Hand mit Würde reichen kann, muß sie in der Lage sein, auf eigenen Füßen zu stehen.
Mark Twain
Wissenschaft hat etwas Faszinierendes an sich. So eine geringfügige Investition an Fakten liefert so einen reichen Ertrag an Voraussagen.
Oscar Wilde
Es gibt nur eine Klasse in der Gesellschaft, die mehr an Geld denkt als die Reichen. Das sind die Armen.
Wilhelm Busch
Sie hat nichts und du desgleichen, dennoch wollt ihr, wie ich sehe, zu dem Bund der heil'gen Ehe euch bereits die Hände reichen. Kinder, seid ihr denn bei Sinnen? überlegt euch das Kapitel! Ohne die gehör'gen Mittel soll man keinen Krieg beginnen.
William Shakespeare
Meine Mittel will ich so verwalten, daß wenig weit soll reichen.
Fortuna, die arge Hur', tut auf den Reichen nur.

