Zitate zum Thema "schlaf"

Novalis

Der Sinnenrausch ist zur Liebe, was der Schlaf zum Leben.

Alfred de Musset

Das Leben ist Schlaf, dessen Traum die Liebe ist. Du wirst gelebt haben, wenn du geliebt haben wirst.

Andrew Carnegie

Wenn wir unsere Feinde hassen, geben wir ihnen große Macht über unseren Schlaf, unseren Appetit, unsere Gesundheit und unsere Geistesruhe.

Arthur Schopenhauer

Der Schlaf ist für den ganzen Menschen, was das Aufziehen für die Uhr.

Christian Friedrich Hebbel

Ist der Tod nur ein Schlaf, wie kann dich das Sterben schrecken? Hast du es je noch gespürt, wenn du des Abends entschliefst?

Friedrich Nietzsche

Jetzt verstehe ich klar, was einst man vor allem suchte, wenn man Lehrer der Tugend suchte. Guten Schlaf suchte man sich und mohnblumige Tugenden dazu!

Gaius Julius Caesar

Den Ahnungslosen schenkt der Herr einen leichten Schlaf.

Heinrich Heine

Der Schlaf ist doch die köstlichste Erfindung!

Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.

Honoré de Balzac

Von zehn Nächten, die junge Menschen der Arbeit opfern wollen, schenken sie sieben dem Schlaf. Man muß älter als zwanzig sein, wenn man wachen will.

Manchmal kommt das Gute im Schlaf.

Das Elend hat seinen eigenen Schlaf voll schöner Träume.

Immanuel Kant

Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen.

Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht zu den vielen Mühseligkeiten des Lebens drei Dinge gegeben: die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen.

Johann Wolfgang von Goethe

Schlaf ich, so schlaf ich mir bequem; arbeit ich, ja, ich weiß nicht wem.

Süßer Schlaf, du kommst wie ein reines Glück, ungebeten, unerfleht am willigsten.

Kurt Tucholsky

Sie schläft mit ihm ist ein gutes Wort. Im Schlaf fließt das Dunkle zusammen. Zwei sind keins.

Matthias Claudius

Und all das Geld und all das Gut gewährt zwar viele Sachen; Gesundheit, Schlaf und guten Mut kann's aber doch nicht machen.

Nathaniel Hawthorne

Immer muß Liebe Licht verbreiten, ob sie neu geboren wird oder aus totenähnlichem Schlaf erwacht, denn sie erfüllt das Herz so mit Glanz, daß er auf die äußere Welt überströmt.

William Shakespeare

Die Sorge wacht im Auge jedes alten Mannes; und wo die Sorge wohnt, wird sich kein Schlaf finden.

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