Zitate zum Thema "unserem"
Antonius von Padua
Gottes Schutz scheint uns leicht entbehrlich, solange wir ihn besitzen. Zu unserem eigenen Nutzen und Wohl entzieht ihn Gott zuweilen, damit wir erkennen, daß ohne Gottes Schutz der Mensch ein reines Nichts ist.
Aurelius Augustinus
Aus dem Leben ist er zwar geschieden, aber nicht aus unserem Leben. Denn wie können wir ihn tot wähnen, der doch so lebendig in unserem Herzen wohnt?
Epiktet
Der Weg zum Glück besteht darin, sich um nichts zu sorgen, was sich unserem Einfluß entzieht.
Franz von Sales
Die Selbstsucht stirbt erst eine halbe Stunde nach unserem Tod.
Novalis
Unser Alltagsleben besteht aus lauter erhaltenden, immer wiederkehrenden Verrichtungen. Dieser Zirkel von Gewohnheiten ist nur Mittel zu einem Hauptmittel, unserem irdischen Dasein überhaupt, das aus mannigfaltigen Arten zu existieren gemischt ist.
Albert Einstein
Die Vorurteile gegenüber den Schwarzen sind die schlimmste Krankheit, an der die Gesellschaft in unserem Land leidet.
Charles de Baudelaire
Es gibt Augenblicke in unserem Leben, in denen Zeit und Raum tiefer werden und das Gefühl des Daseins sich unendlich ausdehnt.
Germaine Madame de Staël
Natur und Gesellschaft machen die Frauen aufs Innigste mit den Leiden vertraut, und niemand kann leugnen, wie mir scheint, daß sie in unserem Zeitalter im Allgemeinen besser sind als die Männer.
Heinrich Heine
Eine geheime Vorliebe für das, wofür wir einstmals gekämpft und gelitten, bleibt immer in unserem Herzen.
Honoré de Balzac
Physiologen und gründliche Beobachter der menschlichen Natur können einem, vielleicht zu unserem größten Erstaunen, sagen, daß in den Familien Launen, Charaktere, Geist und Genie in ganz genau den großen Intervallen wiederkehren wie das, was als erbliche Krankheiten bezeichnet wird. Auf diese Weise überspringt das Talent, wie die Gicht, bisweilen zwei Generationen.
Mit einem Gatten, Sie Dummchen, leben wir sozusagen von unserem eigenen Leben; aber Lieben heißt: vom Leben eines anderen leben.
Es verbleibt und bloß das einzige wahre Gefühl, das die Natur unserem Innern verliehen hat: der Instinkt der Selbsterhaltung.
James Monroe
Wir müssen uns unsere Macht mit unserem Blut erwerben.
Johann Wolfgang von Goethe
Wir Menschen sind unsere eigenen Teufel, wir vertreiben uns aus unserem Paradies.
John Stuart Mill
Die einzige Freiheit, die diesen Namen verdient, ist das Recht, unser Wohlergehen auf unserem eigenen Wege zu verfolgen, solange wir nicht anderen das ihrige verkümmern oder ihre darauf gerichteten Bemühungen durchkreuzen.
Karl Marx
Es gibt Besuche, die wir immer aufschieben. Dazu gehört nicht zuletzt der Besuch bei unserem Ich. Und der ist nicht nur angenehm. Weichen wir dem eigenen Blick nicht aus und betrachten wir das, was uns umgibt und beschäftigt und uns vielleicht allzusehr festlegt.
Leo Tolstoi
Die Frau ist empfänglicher als der Mann, daher waren die Frauen in den Jahrhunderten der Tugend besser als wir, in unserem verdorbenen und lasterhaften Jahrhundert dagegen sind sie schlechter als wir.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Ein wahrer Freund trägt mehr zu unserem Glück bei, als tausend Feinde zu unserem Unglück.
Martin van Buren
Die Bürger in unserem System sind, wie der König in einer Monarchie, unsterblich.
Oliver Goldsmith
Die Liebe ist eine Methode, unserem größten Vergnügen längere Dauer zu verschaffen.
Sarah Moore Grimké
Ich will keine Vergünstigungen, weil ich eine Frau bin. Alles was ich von unseren Brüdern verlange, ist, daß sie ihre Füße von unserem Nacken nehmen.
Vincent van Gogh
Laßt uns arbeiten mit unserem Herzen und laßt uns wirklich lieben, was wir lieben!
Wilhelm Busch
An all unserem Ärger sind andere schuld. Das beste Mittel, um bei guter Laune zu bleiben, ist stets richtige Erkenntnis, daß man selber nichts taugt.

