Zitate zum Thema "töricht"

Marc Aurel

Der Außenwelt zu zürnen wäre töricht. Sie kümmert sich nicht darum.

Charles Kingsley

Beschäme niemals einen Menschen, so töricht und unwissend er auch sein mag.

Friedrich Martin von Bodenstedt

Wer nie verließ der Vorsicht enge Kreise, und selbst aus seiner Jugend Tagen nichts zu bereuen hat, zu beklagen, der war nie töricht. Aber auch nie weise.

Gotthold Ephraim Lessing

Wäre es nicht töricht, eher aufzuhören, als bis man Meisterstücke von mir gesehen hat?

Heinrich Heine

Einer schönen Frau schreiben scheint mir ebenso töricht, als wenn ich mit einer Straßburger Pastete in Korrespondenz treten wollte.

In dunklen Zeiten wurden die Völker am besten durch die Religion geleitet, wie in stockfinsterer Nacht ein Blinder unser bester Wegweiser ist; er kennt dann Wege und Stege besser als ein Sehender. Es ist aber töricht, sobald es Tag ist, noch immer die alten Blinden als Wegweiser zu gebrauchen.

Wer nie im Leben töricht war, ein Weiser war er nimmer.

Honoré de Balzac

Die Frauen haben einen Instinkt für jene Männer, die sie allein deswegen, weil sie einen Rock tragen, vergöttern, die glücklich in ihrer Nähe sind und nicht daran denken, töricht Vorteil aus ihrer Galanterie ziehen zu wollen.

Karl Wilhelm Freiherr von Humboldt

Es ist ebenso nutzlos als töricht, sich nicht in das Unabänderliche ruhig und still zu fügen.

Max Dauthendey

Wer eine unglückliche Liebe in Alkohol ertränken will, handelt töricht. Denn Alkohol konserviert.

Wilhelm Busch

So töricht ist der Mensch. - Er stutzt, schaut dämlich drein und ist verdutzt, anstatt sich erstmal solche Sachen in aller Ruhe klarzumachen.

Wilhelm Raabe

Es gehört zur Weisheit, gelegentlich ein bißchen töricht zu sein.

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