Zitate zum Thema "wolle"
Paracelsus
Wie könnte einer Feind der Frau sein - sie sei, wie sie wolle? Mit ihren Früchten wird die Welt bevölkert, darum läßt Gott sie lange leben, auch wenn sie noch so garstig wäre.
Annette von Droste-Hülshoff
Mein Geist, o wolle nicht ergründen, was einmal unergründlich ist: Der Stein des Falles harrt des Blinden, wenn er die Wege Gottes mißt.
Christian Morgenstern
Glaubt ihr, ein Asket wolle weniger herrschen als ein Weltmann?
Clemens von Brentano
So oft der Mond mag scheinen, Gedenk ich dein allein; Mein Herz ist klar und rein, Gott wolle uns vereinen.
Friedrich Nietzsche
Allen rechten Frauen geht Wissenschaft wider die Scham. Es ist ihnen dabei zu Mute, als ob man damit ihnen unter die Haut, - schlimmer noch! unter Kleid und Putz gucken wolle.
Friedrich Rückert
Wolle nur was du sollst, so kannst du was du willst.
Heinrich Heine
Auf der Zinne der Partei flattern sie mit lahmen Schwingen, heis'ren Kehlen, platten Füßen - viel Geschrei und wenig Wolle.
Honoré de Balzac
Sie waren gekommen, um sich Wolle zu holen; aber sie ziehen selbst geschoren ab.
Matthias Claudius
Wolle nicht immer großmütig zu sein aber gerecht sei immer.
Prof. Karl Joachim Marquardt
Die Schafe dienen entweder zum Essen oder zur Wolle.
Wilhelm Busch
Kinder, wie alle, die der Natur noch näher stehen, glauben ans Weiterleben, es komme, was wolle, und sie werden schon recht haben.

