Zitate zum Thema "herrschaft"
Dante Alighieri
Gut ist die Herrschaft der Liebe; denn sie zieht den Sinn ihres Getreuen von allem ab, was bös ist.
Epikur von Samos
Um vor den Menschen sicher zu sein, steht als ein naturgemäßes Gut Herrschaft und Königtum zur Verfügung, mit deren Hilfe man sich zuweilen jene Sicherheit verschaffen kann.
Charles de Baudelaire
Der Tod berührt uns tiefer unter der gleißenden Herrschaft des Sommers.
François Marie Voltaire
Jeder Mensch kommt mit einer sehr großen Sehnsucht nach Herrschaft, Reichtum und Vergnügen sowie mit einem starken Hang zum Nichtstun auf die Welt.
Friedrich von Schiller
Reichtum übt die größte Herrschaft über Menschenseelen.
Hohl ist der Boden unter den Tyrannen, die Tage ihrer Herrschaft sind gezählt, und bald ist ihre Spur nicht mehr zu finden.
Die Ehre wohnt beim Reichtum. Reichtum übt die größte Herrschaft über Menschenseelen.
Heinrich Heine
Wenn Köchinnen zusammenkommen, so sprechen sie über ihre Herrschaft, und wenn deutsche Schriftsteller zusammenkommen, so sprechen sie über ihre Verleger.
Honoré de Balzac
Einfach und naiv, wie sie war, wußte sie im übrigen nichts von dem Kunstgriff des Sichverweigerns, noch von der Herrschaft, die eine junge Dame der großen Welt sich über ihren Gatten durch eine geschickte Launenhaftigkeit verschafft; ihre Liebe war zu groß, als daß sie die Zukunft berechnet hätte.
Nun können engherzige Wesen aber genausogut durch Quälen an Größe gewinnen wie durch Mildtätigkeit; sie können sich ihre Macht entweder durch eine grausame oder durch eine wohlmeinende Herrschaft über andere bestätigen; doch sie tendieren dorthin, wohin ihr Charakter sie treibt.
Jean-Jacques Rousseau
Die Herrschaft der Frau fange mit ihren Tugenden an!
Jules Michelet
Je größer der Gehorsam der Frau ist, desto sicherer ist ihre Herrschaft.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Die Herrschaft über den Augenblick ist die Herrschaft über das Leben.
Robert Louis Stevenson
Die Fähigkeit, glücklich zu sein, befreit einen, zumindest größtenteils, vor der Herrschaft äußerer Einflüsse.
Wilhelm Busch
Es wohnen die Gedanken in einem hohen Haus. Ich klopfte, doch immer hieß es: Die Herrschaft fuhr eben aus! Nun klopf ich ganz bescheiden bei kleineren Leuten an. Ein Stückel Brot, ein Groschen ernähren auch ihren Mann.

