Zitate zum Thema "wecken"
Molière
Es muß doch ein Gefühl der Unbill in uns wecken - will unserm Urteil man solch enge Grenzen stecken. - Daß wir mit Kleiderputz, Brokatstoff, Häkelei und Mantelwurf uns nur befassen dürfen.
Abraham Lincoln
Ihr werdet kein Interesse an den öffentlichen Angelegenheiten und keinen Enthusiasmus wecken, wenn ihr dem Einzelnen seine Initiativen und seine Freiheit nehmt.
Christoph August Tiedge
Die Blume neigt ihr Haupt zur mütterlichen Erde; sie fragt nicht, ob ein Morgenrot zu irgendeinem Lenz sie wieder wecken werde.
Friedrich von Schiller
Gefährlich ist's, den Leu zu wecken, verderblich ist des Tigers Zahn; jedoch der schrecklichste der Schrecken, das ist der Mensch in seinem Wahn.
Honoré de Balzac
Als sie bei ihrem Mann keine besondere Liebe wahrnahm, hatte die Frau es sich angelegen sein lassen, sie zu wecken.
Maurice Barrès
Das Unglück ist ebenso wie der Ruhm imstande, Energie zu wecken.

