Zitate zum Thema "eltern"
Aurelius Augustinus
Das Leben der Eltern ist das Buch, in dem die Kinder lesen.
Sokrates
Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.
Die Kinder von heute sind Tyrannen. Sie widersprechen ihren Eltern, kleckern mit dem Essen und ärgern ihre Lehrer.
Edward Bellamy
Niemand macht sich so um die Welt verdient wie gute Eltern.
Friedrich Nietzsche
Die unaufgelösten Dissonanzen im Verhältnis von Charakter und Gesinnung der Eltern klingen in dem Wesen des Kindes fort und machen seine innere Leidensgeschichte aus.
Die Eltern machen unwillkürlich aus dem Kinde etwas ihnen Ähnliches - sie nennen das Erziehung.
Gotthold Ephraim Lessing
Für wohlgeratene Kinder können Eltern nicht zu viel tun. Aber wenn sich ein blöder Vater für den ausgearteten Sohn das Blut vom Herzen zapft, dann wird Liebe zur Torheit.
Honoré de Balzac
Sie begriff, daß eine Frau aller Welt, selbst ihren Eltern, ein Unglück verbergen muß, das so selten einer Sympathie begegnet. Die Stürme und Leiden der höheren Sphären können einzig von den edlen Geistern gewürdigt werden, die ihnen angehören. Daher können wir im allgemeinen nur durch Ebenbürtige beurteilt werden.
Ich halte ebensowenig von den Ehen, die durch Vermittlung geschlossen, wie von Freiern, die von den Eltern aufgezwungen werden.
Wenn die Eltern schon häßlich waren, dann wurden die Kinder geradezu abscheulich.
Jean Paul
Die Kinder erraten die Eltern besser als diese jene.
Johann Wolfgang von Goethe
Man könnt' erzogene Kinder gebären, wenn die Eltern erzogen wären.
Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.
Karl Kraus
Wenn die Eltern schon alles aufgebaut haben, bleibt den Kindern nur noch das Einreißen.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Das gibt sich, sagen schwache Eltern von den Fehlern ihrer Kinder. O nein! Es gibt sich nicht. Es entwickelt sich.
Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben.
Oscar Wilde
Kinder lieben zunächst ihre Eltern blind, später fangen sie an, diese zu beurteilen, manchmal verzeihen sie ihnen sogar.
Sigmund Freud
Das Zusammenleben der Menschen ist also begründet durch den Zwang zur Arbeit, den die äußere Not schuf, und durch die Macht der Liebe... Eros und Ananke sind auch die Eltern der menschlichen Kultur geworden.

