Zitate zum Thema "männer"

Aristoteles

Der Mensch hat auch im Verhältnis zu seiner Größe am meisten Gehirn, und die Männer wiederum mehr als die Frauen.

Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen.

Christine

Ich liebe die Männer nicht weil es Männer sind, sondern weil es keine Frauen sind.

Fénelon

Es ist ausgemacht, daß die schlechte Erziehung der Frauen viel mehr Unheil anrichtet als die der Männer.

Hildegard von Bingen

Manche Männer sind, wenn sie ohne Frauen bleiben, ruhmlos wie ein Tag, der keine Sonne hatte.

Katharina II., die Große

Männer lieben intensiver mit zwanzig, aber sie lieben besser mit dreißig.

Lukian von Samosata

Das ist seltsam, daß Männer, die sich für Sachverständige ausgeben, einander widersprechen und von einerlei Sache nicht einerlei Begriff haben.

Napoleon I. Bonaparte

Es ist der Erfolg, der die großen Männer macht.

Platon

Einem Kind, das die Dunkelheit fürchtet, verzeiht man gern; tragisch wird es erst, wenn Männer das Licht fürchten.

Walther von der Vogelweide

Das die Männer übel sind - Die Frauen sind schuld daran; es ist leider so.

Abu Hamid Muhammed al- Ghazzali

Ihr Männer, begegnet euren Frauen nicht wie wilde Tiere, die über einander herfallen, sondern laßt einen Botschafter zwischen euch vermitteln: Zärtlichkeiten und schöne Worte.

Adolph Freiherr von Knigge

Ich kenne Jünglinge mit Antinousgestalten, die ihr Glück bei dem schönen Geschlechte nicht machen, und hingegen Männer mit fast garstigen Larven, die dort gefallen und Teilnehmung erwecken.

Übrigens will man bemerkt haben, daß die mehrsten Frauenzimmer nur vorzüglich tolerant gegen hübsche Männer und gegen garstige Weiber seien.

Albert Chevalier

Frauen sind die Chamäleons der Liebe. Wir Männer sind für sie nur die Farbe, der sie sich jeweils anpassen.

Albert Einstein

Sobald der Glaube an die Allmacht physischer Gewalt das Leben einer Nation beherrscht, emanzipiert sich diese Kraft, wird zum Selbstzweck und wird mächtiger als jene Männer, die sie als Werkzeug benützen wollen.

Anatole France

Nur Frauen und Männer wissen, wie gern sich die Männer belügen lassen.

Anton Tschechow

Am liebsten erinnern sich die Frauen an die Männer, mit denen sie lachen konnten.

Männer werden ohne Frauen dumm, und Frauen welken ohne Männer.

Arthur Schnitzler

Zwei Männer mögen wegen eine Frau in einem noch so erbitterten Streit geraten sein, es kommt immer der Augenblick, in dem sie nahe daran sind, einander - wie über einen Abgrund - die Hände zu reichen.

Bessie Smith

In meiner Nachbarschaft leben neunzehn Männer. Achtzehn davon sind Narren. Und der neunzehnte ist verdammt noch mal auch kein großes Licht.

Carl Spitteler

Wo Männer schweigen, reden die Gedanken.

Charles de Baudelaire

Die Männer, die mit den Frauen am besten auskommen, sind dieselben, die auch wissen, wie man ohne Frauen auskommt.

Charlotte Perkins Gilman

Während junge Männer davon träumen, was sie erreichen und gewinnen wollen, träumen junge Frauen davon, wen sie erreichen und gewinnen wollen.

Christian Fürchtegott Gellert

Die Männer träumen, wenn sie schlafen. Die Frauen träumen, wenn sie nicht schlafen können.

Edmund Burke

Die Gleichberechtigung der Männer in Amerika macht Fortschritte: Wirbelstürme tragen jetzt auch männliche Namen!

Eleonora Duse

Frauen sind im Unglück weiser als Männer, weil sie Übung darin haben.

Manchmal beschleicht mich der böse Verdacht, Frauen seien die besseren Menschen als Männer.

Elizabeth Barrett Browning

Männer gelangen zu ihren Überzeugungen wie Jungen das Buchstabieren lernen. In erster Linie durchs Wiederholen.

Ella Wheeler Wilcox

Jubelt, und die Männer werden euch nachlaufen; trauert, und sie werden sich umdrehen und gehen. Nur an euren Freuden möchten sie uneingeschränkt teilhaben.

François Duc de La Rochefoucauld

Alte Männer mögen es, gute Ratschläge zu geben. Das tröstet sie darüber hinweg, daß sie nicht mehr im Alter sind, um schlechten Beispiele zu sein.

Nicht immer sind es Mut und Keuschheit, die die Männer mutig machen und die Weiber keusch.

François Marie Voltaire

Die Mädchen lernen leichter fühlen als die Männer denken.

Man muß zugeben, das Gott die Frauen nur erschaffen hat, um die Männer milde und zugänglich zu stimmen.

Glaubt ihr allen Ernstes, es gebe irgendwo ein Wesen, das immerfort dafür sorgt, daß alle bösen Frauen und alle perversen Männer, die allenthalben unsere kleine Welt be- und entvölkern, bestraft werden?

Frank Wedekind

Man soll die Männer so nehmen, wie sie sind, und die Frauen, wie sie sein möchten.

Friedrich Haug

O Männer! Forscht! Erforscht der Mädchenherzen Triebe! Oft lieben sie nicht uns - nur unsre Liebe.

Friedrich Nietzsche

Die Leidenschaft will nicht warten; das Tragische im Leben großer Männer liegt häufig nicht in ihrem Konflikte mit der Zeit und der Niedrigkeit ihrer Mitmenschen, sondern in ihrer Unfähigkeit, ein Jahr, zwei Jahre ihr Werk zu verschieben; sie können nicht warten.

Einige Männer haben über die Entführung ihrer Frauen geseufzt, die meisten darüber, daß niemand sie ihnen entführen wollte.

Die Frauen intrigieren im Stillen immer gegen die höhere Seele ihrer Männer; sie wollen dieselbe um ihre Zukunft, zu Gunsten einer schmerzlosen, behaglichen Gegenwart, betrügen.

Wie viele verheiratete Männer haben den Morgen erlebt, wo es ihnen tagte, daß ihre junge Gattin langweilig ist und das Gegenteil glaubt!

Die sinnlichsten Männer sind es, welche vor den Frauen fliehn und den Leib martern müssen.

Friedrich Schleiermacher

Du sollst nicht falsch Zeugnis ablegen für die Männer; du sollst ihre Barbarei nicht beschönigen mit Worten und Werken.

Friedrich von Schiller

Männer richten nach Gründen, des Weibes Urteil ist seine Liebe; wo es nicht liebt, hat schon gerichtet das Weib.

Friedrich von Schlegel

Denn gewiß ist es, das Männer von Natur bloß heiß oder kalt sind: Zur Wärme müssen sie erst gebildet werden. Aber die Frauen sind von Natur sinnlich und geistig warm und haben Sinn für Wärme jeder Art.

Die Frauen müssen wohl prüde bleiben, solange Männer sentimental, dumm und schlecht genug sind, ewige Unschuld und Mangel an Bildung von ihnen zu fordern.

Georg Christoph Lichtenberg

Gelegenheit macht nicht nur Diebe, sie macht auch große Männer.

George Herbert

Es gäbe keine große Männer, wenn es keine kleinen gäbe.

George Meredith

Mit vierzig Jahren haben Männer fast nur noch Gewohnheiten; eine davon ist ihre Frau.

Germaine Madame de Staël

Doch hängt die Tugend der Frauen mit nur wenigen Ausnahmen vom Benehmen der Männer ab.

Je mehr ich die Männer kennenlerne, desto mehr mag ich Hunde.

Natur und Gesellschaft machen die Frauen aufs Innigste mit den Leiden vertraut, und niemand kann leugnen, wie mir scheint, daß sie in unserem Zeitalter im Allgemeinen besser sind als die Männer.

Gotthold Ephraim Lessing

Wir Männer stecken voller Mängel; Es leugne, wer es will! Die Weiber gegen uns sind Engel. Nur taugen, wie ein Kenner will, Drei kleine Stück - und die sind zu erraten, An diesen Engeln nicht gar zu viel! Gedanken, Wort und Taten.

Heinrich Heine

Der Engländer, der mit seiner Miß an den Badestrand immer geht, damit der Anblick der nackten Männer sie gegen Sinnlichkeit abstumpfe. Wenn das Laster so großartig, wird es minder empörend.

Die Männer sind große Narren. Die größeren Narren sind aber diejenigen Männer, welche ihre Frauen nicht lieben, da sie doch für dieselben Ausgaben machen müssen und sich für dasselbe Geld ein zärtliches Gefühl verschaffen könnten.

Wir Männer lügen zuweilen. Die Weiber, wie alle passiven Naturen, können selten erfinden, wissen jedoch das Vorgefundene dergestalt zu entstellen, daß sie uns dadurch noch weit sicherer schaden als durch entschiedene Lügen.

Honoré de Balzac

Es gibt eben Männer, um derentwillen junge Mädchen Meisterstücke der Diplomatie zuwege bringen, und die meisten jener Männer wissen lange Zeit nichts davon.

Gibt es nicht viele Männer, deren Nichtigkeit für die große Mehrzahl ihrer Bekannten ein Geheimnis bleibt? Ein hoher Rang, eine erlauchte Abstammung, wichtige Funktionen, eine gewisse glatte Höflichkeit, große Zurückhaltung im Benehmen oder die Zauberwirkung des Vermögens sind für sie wie Schutzwachen, die der Kritik den Zugang zu ihrer eigentlichen Existenz verwehren.

Alle Männer haben die Sinne ihres Geschlechts; aber dem, der auch dessen Seele hat und eben dadurch alle Forderungen unserer Natur befriedigt, deren melodische Harmonie einzig unter dem Druck der Gefühle aufwogt, dem begegnet man nicht zweimal im Dasein.

Liebende, starke Männer haben soviel Kindlichkeit in der Seele!

Männer und Frauen können, ohne sich dadurch zu entehren, von mehreren Leidenschaften ergriffen werden, denn es ist so natürlich, dem Glück zuzustreben, aber es gibt nur eine einzige Liebe im Leben.

Seinem Geliebten nachzulaufen, ist ein Verstoß, den wenige Männer zu verzeihen wissen.

Die Frauen lieben jene Männer, welche sich selber zu Paschas ernennen, von Löwen und Scharfrichtern begleitet zu sein scheinen und in einem Gepränge von Schrecken einherschreiten, ganz besonders. Dadurch entsteht bei diesen Männern eine Sicherheit des Handelns, ein Bewußtsein der Macht, ein Stolz des Blickes und ein Löwengewissen, welche für die Frauen den Kampftypus verwirklichen, den sie alle erträumen.

Die Männer von Talent teilen hier den Dummköpfen ihren Geist mit, und die Dummköpfe geben ihnen dafür jenen behaglich glücklichen Ausdruck, der für sie charakteristisch ist. Durch diesen Austausch wird alles belebt.

Und es gibt noch Männer, die sich anmaßen, mit der Pariser Frau zu streiten, mit einer Frau, die sich über Dolchstöße mit den Worten zu ergeben weiß.

Die Männer sind nun mal so: bei einer ernsthaften Unterhandlung bleiben sie fest, aber ein Blick bringt sie zu Fall.

Sie standen alle in dem Alter, in dem die Männer verdrossen und grämlich werden, in dem ihre Sinnlichkeit sich nur bei Tisch bestätigt und sich nur auf Dinge erstreckt, die das leibliche Wohl betreffen.

Der Lehrer war ein deutscher Katholik, einer der alt zur Welt gekommenen Männer, die zeitlebens aussehen, als seien sie fünfzig, sogar noch mit achtzig.

Männer können durch ihre Beständigkeit ermüden, Frauen niemals.

Nur wenige Frauen kennen sich in den Mißlichkeiten des Daseins der meisten Männer aus, die sich alle eine Stellung schaffen, ihren Ruhm aufrechterhalten, ihr Vermögen auf eine solide Basis stellen müssen.

So handeln die durch die Kraft ihrer Ideen bemerkenswertesten Männer; sie sehen in einer ernsten Angelegenheit einen Anlaß zu Scherzen; sie scheinen ihre Intelligenz für ihre Werke aufzusparen und wenden sie aus Angst, sie könne dadurch gemindert werden, keinesfalls auf Dinge des täglichen Lebens an.

Wären wir Männer, die wir zwanzig Jahre lang tausend Dummheiten begangen haben, nicht albern, wenn wir verlangten, daß ihr Frauen kein einziges Mal in euerem Leben etwas Unvernünftiges tätet?

So sind die Männer: wenn man sich für sie um die ewige Seligkeit bringt, trampeln sie auf einem herum!

Meine Mutter hat mir gesagt, wenn die Männer anfangen, zu uns von Berufsdingen zu sprechen, dann liebten sie uns nicht mehr.

Einer der Witzbolde, die bei dergleichen von vielen Menschen besuchten Veranstaltungen nie fehlen, sagte, als er die Gräfin und ihren Kavalier eintreten sah, die Damen brächten ebensoviel Neugier auf, einen Mann anzuschauen, der seiner Leidenschaft treu bleibe, wie die Männer, eine hübsche Frau mustern, die zu fesseln schwierig sei.

Für viele Männer ist der Tanz eine Daseinsform; sie meinen, durch die Entfaltung der Geschmeidigkeit des Körpers könnten sie auf das Herz der Frauen kräftiger wirken als durch den Geist.

Den Blicken junger Männer entgeht nichts: Ihre Geisteskräfte entfalten sich unter den Ausstrahlungen einer Frau, wie eine Pflanze der Luft die ihr gemäßen Stoffe entzieht.

Es gibt Frauen, die nur Männer lieben, die bereits von einer anderen erwählt worden sind, gerade wie es arme Bürgerfrauen gibt, die da hoffen, wenn sie unsere Hüte tragen, hätten sie auch unsere Umgangsformen.

Die Ehrgeizigen haben kräftigere Lenden, eisenhaltigeres Blut, heißere Herzen als andere Männer. Und die Frau fühlt sich so glücklich und schön in den Stunden, da sie stark ist, daß sie allen Männern denjenigen vorzieht, der mit Riesenkraft begabt ist, auch auf die Gefahr hin, von ihm zerbrochen zu werden.

Wenn in den hundert Berufen, die sie ergreifen könnten, sich nur zehn Männer finden, die es schnell zu etwas bringen, so nennt die Allgemeinheit sie Gauner.

Die Frauen haben einen Instinkt für jene Männer, die sie allein deswegen, weil sie einen Rock tragen, vergöttern, die glücklich in ihrer Nähe sind und nicht daran denken, töricht Vorteil aus ihrer Galanterie ziehen zu wollen.

Das Mädchen das fraglos einen Instinkt für das Elend und für die Leiden des Herzens hatte, durchzuckte jener elektrisierende Funke, von dem man nicht weiß, woher er kommt, der unerklärlich ist, den starke Geister leugnen, doch dessen Berührung so viele Männer und Frauen schon in sich gespürt haben.

Die Männer sind dazu geschaffen, sich durchzusetzen.

Wir Frauen müssen die genialen Männer bewundern, sie genießen wie ein Schauspiel, doch mit ihnen leben? Niemals! Es hieße, sein Vergnügen in der Betrachtung der Maschinerie der Opfer finden zu wollen, anstatt in der Loge zu bleiben und hier ihre glänzenden Täuschungen zu kosten.

Es fehlt uns ganz wesentlich an jener Bürgertugend, mit der die großen Männer von einst ihrem Vaterland so große Dienste leisteten, daß sie sich nämlich selbst hintenan stellten, wenn sie nicht zu befehlen hatten.

Aber Ihnen, vor dem ich zu tarnen ich nicht nötig habe, kann ich sagen, daß ich die Schicht an guten Gefühlen und an Sensibilität besaß, die immer Mitgift der Männer sein wird, die stark genug sind, irgendeinen Gipfel zu erklimmen, nachdem sie lange in den Sumpfniederungen des Elends umhergetappt sind.

Hüten Sie sich, einen Dummkopf zu heiraten, suchen Sie sorgfältig den Gefährten, den Gott Ihnen bestimmt hat. Es gibt, glauben Sie mir, viele Männer von Geist, die fähig sind, Sie zu schätzen, Sie glücklich zu machen.

Weder die Männer noch die Frauen haben einen Freund, der ihnen in dem Augenblick einen Wink gibt, da der Wohlgeruch ihrer Bescheidenheit ranzig wird, da die Schmeichelei ihres Blickes theatralisch wirkt, da ihr Gesichtsausdruck sich in Schöntuerei verwandelt und die Ränke ihres Geistes ihre vergilbten Gerippe sehen lassen.

Es gibt Empfindungen, die die Frauen erraten, so sorgfältig die Männer sie auch verbergen.

Männer gelten als ausgesprochen grausam, Tiger auch; doch weder Tiger, Schlangen, Diplomaten, Vollzugsbeamte, weder Henker noch Könige können es in ihren größten Abscheulichkeiten zu der sanften Grausamkeit, der giftigen Freundlichkeit und der barbarischen Verachtung junger Damen untereinander bringen, wenn sich die einen den anderen an Geburt, an Vermögen, an Liebreiz überlegen fühlen und wenn es sich um die Heirat, den Vorrang, mit einem Wort, um die unzähligen Frauenstreitigkeiten handelt.

Heißt sich an einer Frau rächen nicht das Mittel zu ihrer Wiedereroberung? Wenn sie uns nicht unentbehrlich ist, wenn es auch andere gibt, warum soll man ihr dann nicht das Recht einräumen, zu wechseln, das Recht, das wir Männer uns anmaßen?

Die Männer wollen nie zwischen Beständigkeit und Treue unterscheiden.

Jane Austen

Männer sind robuster als Frauen, aber nicht langlebiger.

Jean de La Bruyère

Die Männer sind schuld daran, daß die Frauen sie nicht lieben.

Frauen sind Extreme: entweder besser oder schlechter als Männer.

Männer und Frauen stimmen in ihrem Urteil über das Verdienst einer Frau selten überein: ihre Interessen sind zu verschieden.

Jean Paul

Frauenfeindschaft: Aber warum sprechen Männer dieses Wort so oft aus über Wesen, denen sie den ersten Dank des Lebens schuldig sind, und die von der Natur selbst geopfert werden, damit Leben nach Leben erscheine?

Da die Männer viel origineller sind, was kein Mädchen errät: so sind oft diese in der Ehe unglücklich, weil sie es nicht voraussehen und fassen.

Die Weiber ändern ihre Meinungen schwerer als die Männer, weil sie mehr Gefühle als Schlüsse sind.

Die Weiber halten sich für besser als die Männer; jene fehlen ohne Bewußtsein des Fehlers, diese mit.

Die Männer haben im Zorn mehr Mitleid, die Weiber vor- und nachher. Habt ihr je eine Frau mitten im Zorne einhalten sehen?

Die Männer machen sich von großen Männern eben jene romanhaften Vorstellungen als die Mädchen von ihren künftigen Romanhelden.

Weiber sprechen lieber von als in ihrer Liebe, Männer umgekehrt.

Jean-Jacques Rousseau

Die Frauen haben eine gewandte Zunge; sie reden viel eher, viel leichter und viel angenehmer als die Männer.

Die Frauen müssen soviel Kraft haben, daß sie alles, was sie tun, mit Anmut tun können; die Männer brauchen soviel Geschicklichkeit, daß sie alles, was sie tun, leicht tun können.

Die Männer müssen nicht alles wissen.

Mit der übermäßigen Verweichlichung der Frauen fängt auch die der Männer an.

Wollt ihr die Männer kennen, so studiert die Frauen.

Johann Wolfgang von Goethe

Denn gleich hauen die Männer über die Schnur, wenn man ihnen ein bißchen Luft läßt.

Denn es ist den Frauen angeboren, die Neigungen der Männer genau zu kennen.

Die Männer wissen gar viel, wenn sie etwas finden können, was uns, wenigstens dem Scheine nach, herabsetzt.

O Männer wüßtet ihr's, ihr könntet wartend ruhn. Uns ist's so viel um euch, als euch um uns zu tun.

Der Frauen Liebe nährt das Kind; Den Knaben ziehn am besten Männer.

Die künftigen Zeiten brauchen auch Männer.

Der Scharfsinn verläßt geistreiche Männer am wenigsten, wenn sie unrecht haben.

Drei Klassen von Narren: Die Männer aus Hochmut, die Mädchen aus Liebe, die Frauen aus Eifersucht.

Männer! Männer! Sie machen uns glücklich und elend.

Laßt mich weinen! Das ist keine Schande. Weinende Männer sind gut.

Wenn weise Männer nicht irrten, müßten die Narren verzweifeln.

Joseph Conrad

Große Männer, hört man, sind oft traurig. Das ist traurig! Aber noch trauriger ist es, wenn man oft traurig und kein großer Mann ist!

Karl Julius Weber

Es gibt Männer, welche die Beredsamkeit weiblicher Zungen übertreffen, aber kein Mann besitzt die Beredsamkeit weiblicher Augen.

Weiber sind im Unglück größer als Männer vermöge der weiblichen Kardinaltugend Geduld.

Große, starke Seelen sind selten ärgerlich, desto mehr aber schwache Männer und fast alle Weiber.

Kurt Tucholsky

Die Frauen haben es ja von Zeit zu Zeit auch nicht leicht. Wir Männer aber müssen uns rasieren.

Ludwig Börne

Das Schmollen der Weiber ist nichts als ein Guerillakrieg, den sie gegen die konzentrierte Macht der Männer führen, ein Krieg, in dem sie immer siegen.

Ludwig Tieck

O die wilden Männer! Das rauhe, unbarmherzige Geschlecht!

Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

Eine gescheite Frau hat Millionen geborener Feinde - alle dummen Männer.

Es gibt Frauen, die ihre Männer mit einer ebenso blinden, schwärmerischen und rätselhaften Liebe lieben wie Nonnen ihr Kloster.

Wo wäre die Macht der Frauen, wenn die Eitelkeit der Männer nicht wäre?

Marie Konstantinova Bashkirtseff

Wir sollten Hunde lieben - und nur Hunde! Männer und Katzen sind unwürdige Kreaturen.

Mark Twain

Männer, die behaupten, sie seien die uneingeschränkten Herren im Haus, lügen auch bei anderen Gelegenheiten.

Moritz Gottlieb Saphir

Ein Mann liebt in der Liebe vor allem, daß er geliebt wird. Darum sind die Männer noch eifersüchtig, wenn sie längst aufgehört haben zu lieben.

Manche jungen Männer sind Liebhaber, nicht, weil sie die Liebe haben, sondern weil sie das Haben lieben. Sie betrachten das Herz des Mädchens als Durchgangskammer zur Kasse des Vaters.

Die Männer verschließen ihr Herz nur deshalb, damit niemand sieht, daß nichts drin ist.

Oscar Wilde

Erfahrung ist der Name, den die Männer ihren Irrtümern geben.

Die Frauen haben es auf dieser Erde viel besser als die Männer. Ihnen sind mehr Dinge verboten.

Die jungen Männer glauben, Geld sei alles. Wenn sie älter sind, wissen sie es.

Die Männer sind Bestien. Darum ist es höchst wichtig, die Kerle gut zu füttern.

Ich liebe Männer, die eine Zukunft und Frauen, die eine Vergangenheit haben.

Männer können analysiert, Frauen nur angebetet werden.

Wenn wir Männer die Frauen bekämen, die wir verdienen, könnte uns nicht Schlimmeres passieren.

Philip Dormer Stanhope 4. Earl of Chesterfield

Frauen bestimmen über das vorteilhafte oder ungünstige gesellschaftliche Renommee aller jungen Männer bei ihrem Eintritt in die Welt. Bestich sie mit inständiger Aufmerksamkeit, guter Lebensart und Schmeicheleien.

Junge Männer neigen dazu, Mißfallen, wenn nicht gar Abscheu und Verachtung für ältere und häßliche Frauen zu zeigen, was ebenso unhöflich wie unklug ist, denn wir schulden dem ganzen Geschlecht eine achtungsvolle Höflichkeit.

Prof. Karl Joachim Marquardt

Hermae, quae ist ganz falsch, muß heißen Hermae,