Zitate zum Thema "bringen"
Friedrich II., der Große
Man müßte es dahin bringen, daß sich alle Menschen des Fanatismus und der Intoleranz schämen!
Friedrich III.
Wenn man einen Alten höflich und glimpflich um das Leben bringen will, so soll man ihm ein junges Weib geben.
Napoleon I. Bonaparte
Wer von Anfang an genau weiß, wohin sein Weg ihn führt, wird es nie weit bringen.
Ovid
Mit Tränen wirst du Stahl zur Rührung bringen.
Vergil
Ich fürchte die Griechen, auch wenn sie Geschenke bringen.
Adolph Freiherr von Knigge
Am Schreibtische, wo man die ruhigste Gemütsverfassung wählen kann, wenn keine stürmischen Leidenschaften unsern Geist aus seiner Fassung bringen, da lassen sich herrliche moralische Vorschriften geben.
Albert Einstein
Ich glaube, daß uns international organisierte Verweigerung von Militärdienst und Kriegsdienst ernsthafte Fortschritte bringen kann.
Benjamin Franklin
Mit Zwiebeln kann man sogar Erben zum Weinen bringen.
Blaise Pascal
Kalte Worte lassen Menschen erstarren, hitzige Worte schmerzen sie. Bittere Worte machen sie bitter, und zornige Worte machen sie zornig. Freundliche Worte bringen gleichfalls ihr Abbild im Gemüt des Menschen hervor: Sie erheitern, besänftigen und trösten
Friedrich Nietzsche
Von vier Gattungen der Dinge sagen die gebundenen Geister, sie seien im Rechte. Erstens: alle Dinge, welche Dauer haben, sind im Recht; zweitens: alle Dinge, welche uns nicht lästig fallen, sind im Recht; drittens: alle Dinge, welche uns Vorteil bringen, sind im Recht; viertens: alle Dinge, für welche wir Opfer gebracht haben, sind im Recht.
Friedrich Rückert
Wer zwingen will die Zeit, den wird sie selber zwingen; wer sie gewähren läßt, dem wird sie Rosen bringen.
Friedrich von Schiller
Diesen ist alles Genuß. Sie essen Ideen, und bringen in das Himmelreich selbst Messer und Gabel hinauf.
Die Generale sind voller Eifer jetzt, und werden sich zu allem bringen lassen, nur um den Chef nicht zu verlieren.
Georg Christoph Lichtenberg
Auch selbst den weisesten unter den Menschen sind die Leute, die Geld bringen, mehr willkommen als die, die welches holen.
Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, könnte eine Gans nach Hause bringen.
Gottfried Kinkel
Der kann es weit bringen in der Welt, der gar nicht fragt, ob er gefällt.
Heinrich Heine
Die Sachen geschehen nicht des Geldes wegen, aber es gehört Geld dazu, um sie in Gang zu bringen.
Heldentum und Schönheit müssen zwar frühzeitig untergehen, zur Freude des Pöbels und der Mittelmäßigkeit, aber großmütige Dichter entreißen sie der Gruft und bringen sie rettend nach irgend einer glückseligen Insel, wo weder Blumen noch Herzen welken.
Man muß immer die klugen Leute um Rat fragen und das Gegenteil von dem dem tun, was sie raten, dann kann man es weit in der Welt bringen.
Honoré de Balzac
Es gibt eben Männer, um derentwillen junge Mädchen Meisterstücke der Diplomatie zuwege bringen, und die meisten jener Männer wissen lange Zeit nichts davon.
Der instinktive Widerwille, den Julie gegen alles bekundete, was ihrer Liebe und dem Verlangen ihres Herzens zu nahe trat, ist eine der schönsten Eigenschaften der Frau und entstammt vielleicht einer angeborenen Tugendhaftigkeit, die weder die Gesetze noch die Kultur je zum Schweigen bringen.
Frauen haben eine Vorliebe dafür, Wunder zu vollbringen, Felsen zu zertrümmern und Charaktere zum Schmelzen zu bringen, die anmuten, als seien sie aus Erz.
Man darf die Taler nie unfreundlich empfangen, das kann Unglück bringen.
Je kälter sie urteilen, desto weiter werden sie es bringen.
Wenn in den hundert Berufen, die sie ergreifen könnten, sich nur zehn Männer finden, die es schnell zu etwas bringen, so nennt die Allgemeinheit sie Gauner.
In welch seltsame Verlegenheiten bringen uns die geringsten Fehler, die wir im Leben begehen!
Keine der beiden Parteien konnte das Teilen wir?, das wichtige Wort der hohen Politik, über die Lippen bringen. Jeder wollte die gesamte Beute.
Männer gelten als ausgesprochen grausam, Tiger auch; doch weder Tiger, Schlangen, Diplomaten, Vollzugsbeamte, weder Henker noch Könige können es in ihren größten Abscheulichkeiten zu der sanften Grausamkeit, der giftigen Freundlichkeit und der barbarischen Verachtung junger Damen untereinander bringen, wenn sich die einen den anderen an Geburt, an Vermögen, an Liebreiz überlegen fühlen und wenn es sich um die Heirat, den Vorrang, mit einem Wort, um die unzähligen Frauenstreitigkeiten handelt.
Jean de La Bruyère
Man kann es auf zweierlei Art zu etwas bringen: Durch eigenes Können oder durch die Dummheit der anderen.
Johann Heinrich Pestalozzi
Es ist Kraft im Widerspruch, er bringt in jedem Falle dem, der dessen wert ist, Segen; aber Lauheit und Kaltsinn bringen nie Segen.
Glücklich ist, wer seine Wünsche in das rechte Verhältnis zu seinen Mitteln zu bringen vermag.
Johann Nepomuk Nestroy
Gerichte können kein Gerücht zum Schweigen bringen.
Johann Wolfgang von Goethe
Wenn die Affen es dahin bringen könnten, Langeweile zu haben, so könnten sie Menschen werden.
Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen.
Man kann schon einen nicht, geschweige denn viele unter einen Hut bringen, denn jeder setzt sich anders zurecht!
Der Nachahmer verdoppelt nur das Nachgeahmte, ohne etwas hinzuzutun oder uns weiter zu bringen.
Wenn wir die Menschen nur so nehmen, wie sie sind, so machen wir sie schlechter; wenn wir sie behandeln, als wären sie, was sie sein sollten, so bringen wir sie dahin, wohin sie zu bringen sind.
Ämtchen bringen Käppchen, Ämtchen bringen Läppchen; Reißen oft die Kappen Und das Kleid in Lappen.
Aus den Ärzten ist nichts zu bringen. Man weiß niemals, ob sie etwas geheimhalten, oder ob sie selbst nicht wissen, woran sie sind.
Laurence Sterne
Zehn Späße bringen dir hundert Feinde ein.
Mark Twain
Seien wir froh, daß es Dumme gibt. Ohne sie könnten wir übrigen es nie zu etwas bringen.
Versuchungen sind wie Vagabunden: Wenn man sie freundlich behandelt, kommen sie wieder und bringen andere mit.
Niccolò Machiavelli
Ich weiß wohl, daß viele unter dem Schein von Anteilnahme uns zum Reden bringen und uns hinterher verhöhnen.
Oscar Wilde
Das eigene Wesen völlig zur Entfaltung zu bringen, das ist unsere Bestimmung.
Persönlichkeiten, nicht Prinzipien, bringen die Zeit in Bewegung.
Die Frauen bringen jedes Abenteuer um seinen Duft, indem sie dem flüchtigen Erlebnis Dauer gewähren wollen.

