Zitate zum Thema "gelangt"
Sokrates
Zu Ansehen gelangt man, sich zu werden bemüht, als was man gerne gelten möchte.
Thomas von Kempen
Ohne Arbeit gelangt man nicht zur Ruhe und ohne Kampf nicht zum Siege.
Vergil
So gelangt man zu den Sternen.
Arthur Schopenhauer
Je edler und vollkommener eine Sache ist, desto später und langsamer gelangt sie zur Reife.
Charles de Montesquieu
Unglückliches Geschick der Menschen! Kaum ist der Geist zu seiner Reife gelangt, beginnt der Körper dahinzuwelken.
Friedrich Martin von Bodenstedt
Wer sich beurteilt nur nach sich, gelangt zu falschen Schlüssen. Du selbst erkennst so wenig dich, als du dich selbst kannst küssen.
Georg Christoph Lichtenberg
Der gerade Weg ist der kürzeste, aber er dauert meist am längsten, bis man auf ihm zum Ziel gelangt.
Heinrich Heine
Es ist eine bedenkliche Aufgabe, den überstandenen Sturm zu beschreiben, während wir noch nicht in den Hafen gelangt sind.
Honoré de Balzac
Sobald der Bauer aus seinem rein arbeitsamen Leben zu einer gewissen Wohlhabenheit oder zu Landbesitz gelangt, wird er unerträglich.
Johann Gottfried Seume
Wer keine Ungerechtigkeiten vertragen kann, gelangt selten zu Ansehen in der Gegenwart, und wer es kann, verliert den Charakter für die Zukunft.
Johann Gottfried von Herder
Wer nicht läuft, gelangt nie ans Ziel!
Johann Wolfgang von Goethe
Der Bösewicht gelangt zu keiner Größe.
Alles Abstrakte wird durch Anwendung dem Menschenverstand genähert, und so gelangt der Menschenverstand durch Handeln und Beobachten zur Abstraktion.
Ludwig Börne
Alle Narrheit erschöpfen - so gelangt man zum Boden der Weisheit.

