Zitate zum Thema "unerträglich"
Aischylos
Erfolgreiche Lumpen sind unerträglich.
Aristoteles
Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen.
Sophokles
Mache nicht unerträglich den Schmerz durch ewige Klagen.
Franz Kafka
Ein erstes Zeichen beginnender Erkenntnis ist der Wunsch zu sterben. Dieses Leben scheint unerträglich, ein anderes unerreichbar. Man schämt sich nicht mehr, sterben zu wollen; man bittet, aus der alten Zelle, die man haßt, in eine neue gebracht zu werden, die man erst hassen lernen wird. Ein Rest von Glauben wirkt dabei mit, während des Transportes werde zufällig der Herr durch den Gang kommen, den Gefangenen ansehen und sagen: Diesen sollt ihr nicht wieder einsperren. Er kommt zu mir.
Honoré de Balzac
Sobald der Bauer aus seinem rein arbeitsamen Leben zu einer gewissen Wohlhabenheit oder zu Landbesitz gelangt, wird er unerträglich.
Johann Wolfgang von Goethe
Armut, Keuschheit und Gehorsam, - drei Gelübde, deren jedes, einzeln betrachtet, der Natur das unausstehlichste scheint, so unerträglich sind sie alle.
Luc Marquis de Vauvenargues
Wer glaubt, auf andere nicht angewiesen zu sein, wird unerträglich.
Marcel Proust
Es ist so friedlich, sich die Dinge vorzustellen! Was unerträglich ist, kann man sich nicht vorstellen.

